Aktuelles


Herr Rot und Frau Weiß stellen die Arbeit der SPD Fraktion in Iserlohn vor.

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Gehört man mit über 60 zum alten Eisen?

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Sie sind eine oder einer von fast 82 Millionen Einwohnern unserer Republik und einer von 22 Millionen Mitbürgern, die bereits den 60. Geburtstag gefeiert haben.  

Sie haben den Arbeitsprozess beendet oder stehen kurz davor. Die Kinder sind groß und aus dem Haus. Das Haus oder die Wohnung ist in einem guten Zustand, der Garten wartet auf das Frühjahr und der nächste Urlaub ist geplant. 

Alles gut, oder?

Sie schlagen morgens die Zeitung auf, informieren sich über Politik, Sport und Lokales, lesen die Todesanzeigen. Was irritiert oder bewegt Sie?

Der Bundestag hat beschlossen die Beiträge zur Rentenversicherung anzuheben. Nee, finden Sie aber gar nicht gut!       

Der Rat der Stadt hat die Umgestaltung des Schillerplatzes für 25 Millionen beschlossen, und Ihr Verein hat schon wieder verloren. Na ja, was soll´s, denken Sie, ich kann es doch nicht ändern.

Richtig, Sie können nicht alles ändern! Aber in vielen Bereichen können Sie mitreden und mit entscheiden. 

Sie müssen sich nur einbringen! Mischen Sie sich ein, reden Sie mit und diskutiere in Ihrer Altersgruppe über die Themen die Sie berühren. Sie gehören nicht zum „alten Eisen.“ 

Lassen Sie uns am Donnerstag, den 23.02.17, in lockerer Runde, bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen, in der AWO-Tagesstätte, Nußstraße, ab 15.00 Uhr, miteinander plaudern.

Wir freuen uns auf IHR Kommen und bitten wenn möglich um Anmeldung per Mail an spd-stadtverband.iserlohn@gmx.de bis zum 20.02.   

 

                                                             Herzliche Grüße 

 

                                                        Eva Kitz und Rolf Kaiser                                                                                   

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Welttag der sozialen Gerechtigkeit

 Liebe Genossinnen und Genossen, sehr geehrte Damen und Herren, 

 

anlässlich des am 20. Februar 2017 stattfindenden Welttages der sozialen Gerechtigkeit möchte ich noch einmal darstellen, wie wichtig soziale Gerechtigkeit für uns und unsere Gesellschaft ist. 

 

Soziale Gerechtigkeit bildet die Basis sozialer Freiheit, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und sichert den sozialen Zusammenhalt! 

Doch was bedeutet das konkret? 

 

 Soziale Gerechtigkeit sichert gleiche Chancen auf Teilhabe und ein gleichberechtigtes Leben. Als Basis einer inklusiven Gesellschaft müssen Grundvoraussetzungen geschaffen werden, die ein selbstbestimmten Leben auch für Menschen mit Behinderungen ermöglichen. Dazu gehört die Chance auf jeden Schulabschluss, ein inklusiver Arbeitsmarkt, die Möglichkeit sich selbst Wohnort und Wohnform auszusuchen ebenso, wie eine Infra-, Freizeit- und ÖPNV-Struktur, die eine aktive Teilhabe jedes Einzelnen am öffenlichen Leben ermöglichen. 

 

 Soziale Gerechtigkeit verordnet einen gerechten Einsatz von Ressourcen. Jeder Mensch muss eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft ermöglicht werden. Eine Grundvoraussetzung dafür bildet eine ausreichende Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung. 

 

 Soziale Gerechtigkeit ist erst dann erreicht, wenn unabhängig davon, in welche Familie ein Kind geboren wird, der gleiche Zugang zu Bildung und in weiterer Folge die gleichen Ausbildungs- und Aufstiegschancen zur Verfügung stehen. Aktuelle Studien der Bertelsmann-Stiftung belegen, dass der soziale Hintergrund eines Kindes in Deutschland immer noch ausschlaggebend für den späteren Bildungs- und Einkommenserfolg ist. Das darf so nicht bleiben! 

 

 Soziale Gerechtigkeit bildet eine wichtige Voraussetzung für das friedliche Zusammenleben Gerade vor dem Hintergrund der Debatten über Flucht- und Fluchtursachen, sollte der Welttag der sozialen Gerechtigkeit auch daran erinnern, dass es an der Zeit ist, den Wohlstand dieser Welt fair zu verteilen und damit echte Perspektiven für alle – egal in welchem Erdteil und gleich in welche Verhältnisse man geboren wurde – zu schaffen. Für die UN gehört soziale Gerechtigkeit zu den wichtigsten globalen Aufgaben, um Entwicklungsprozesse und die Würde des Menschen zu stärken. 

 

Wir, die Sozialdemokraten, müssen unseren Betrag dazu leisten! 

Euer Dimitrios Axourgos 

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Anmeldungen an Iserlohner Gesamtschulen: Bildungsbündnis sieht sich in Schulpolitik bestätigt

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung 

 

Anmeldungen an Iserlohner Gesamtschulen: Bildungsbündnis sieht sich in Schulpolitik bestätigt 

 

SPD, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP und UWG-Piraten sehen sich durch die veröffentlichen Anmeldezahlen an den beiden Iserlohner Gesamtschulen bestätigt.

Der heimischen Tageszeitung konnte man es am 14. Februar 2017 schwarz auf weiß entnehmen: die Eltern von 250 Kindern, die nach den Sommerferien eine weiterführende Schule besuchen werden, haben sich für eine Iserlohner Gesamtschule entschieden und damit bewusst für eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens.

 

Wie man den Ausführungen des Redakteurs entnehmen kann: eine Bestätigung für die Verwaltung, die zehn Eingangsklassen für die Gesamtschulen eingeplant hat. Vor allem aber eine Bestätigung für die richtige Weichenstellung des Iserlohner Bildungsbündnisses, das sich vor Jahren zu dem Zweck der Errichtung einer zweiten Gesamtschule aus den Fraktionen der SPD, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP und UWG-Piraten im Iserlohner Stadtrat gebildet hat und sich seitdem unermüdlich für den Elternwillen stark macht. „Wir sehen unsere Schulpolitik anhand der Anmeldungen bestätigt und freuen uns, dass es uns gelingt, allen Kindern, die eine Gesamtschule besuchen wollen auch einen Platz anbieten zu können.“

 

Die große Anzahl der Anmeldungen, gerade auch für die neue Gesamtschule am Seilersee, sieht das Bündnis als klares Votum für diesen Schulstandort, der unter anderem über ein hervorragendes Freizeit- und Sportangebot im Umfeld verfügt. „Wir freuen uns, dass uns die Eltern vertrauen und von der Umsetzung der Planungen ebenso überzeugt sind, wie wir es sind. Die Gesamtschule am Seilersee wird sich ebenso erfolgreich und zukunftssicher wie die Gesamtschule am Nussberg in die Iserlohner Schullandschaft integrieren und eine optimale Ergänzung zu den vorhandenen Schulformen bilden!

 

Zum jetzigen Zeitpunkt erneut eine Standortdebatte zu entfachen, wie es die Mitglieder der GfI und ifi versuchen, halten wir für unsinnig und eine unzumutbare Belastung für das Lehrerkollegium und die Elternschaft der betroffenen Schulen“ heißt es aus den Reihen des Bildungsbündnisses. Die Fraktionen der SPD, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, FDP und UWG-Piraten konzentrieren sich stattdessen auf sinnvolle Investitionen in alle Iserlohner Schulen, für die sie in den kommenden Jahren die erforderlichen Mittel bereitstellen werden. 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

für das Bildungsbündnis 

Gabriele Stange 

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