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Neuer Sozialer Arbeitsmarkt: Erfolg der städtischen Maßnahmen

Zur Bekämp­fung der Lang­zeit­ar­beits­lo­sig­keit und Ver­bes­se­rung die Teil­ha­be­mög­lich­kei­ten, beschloss der Rat auf Antrag der SPD-Frak­ti­on am 21. Mai 2019, dass sich die Stadt Iser­lohn am Neu­en Sozia­len Arbeits­markt betei­ligt (⤵️ Hin­ter­grund). Sozi­al­po­li­ti­ker Micha­el Scheff­ler fragt jetzt nach dem aktu­el­len Stand.

Integration und Perspektiven

Ein­ge­rich­tet wur­den zehn Stel­len mit jeweils mit 25 Wochen­stun­den Arbeits­zeit. Die Beschäf­tig­ten wer­den gezielt für unter­stüt­zen­de Arbei­ten in der Ver­wal­tung und städ­ti­schen Ein­rich­tun­gen ein­ge­setzt. Die Stadt Iser­lohn trägt damit ihrer Vor­bild­wir­kung Rech­nung. Micha­el Scheff­ler hebt her­vor, dass die geschaf­fe­nen Teil­zeit­stel­len nicht nur wirt­schaft­li­che Per­spek­ti­ven eröff­nen, son­dern auch die Inte­gra­ti­on der Betrof­fe­nen in die Gesell­schaft för­dern. Durch geziel­te Qua­li­fi­zie­rung und Unter­stüt­zung wer­den die Beschäf­tig­ten auf eine Rück­kehr in regu­lä­re Arbeits­ver­hält­nis­se vorbereitet.

Berichte in den Jahren 2019 und 2020

In den Jah­ren 2019 und 2020 erfolg­ten Sach­stands­be­rich­te der Ver­wal­tung zur Umset­zung des Neu­en Sozia­len Arbeits­markts in der Ver­wal­tung an den Rat, den Haupt- und Per­so­nal­aus­schuss sowie an den Sozi­al­aus­schuss. Die­se Berich­te doku­men­tier­ten den Ver­lauf und den Erfolg der Initia­ti­ve, die nicht nur eine Ant­wort auf die Her­aus­for­de­run­gen des Arbeits­markts ist, son­dern auch einen Bei­trag zur sozia­len Sta­bi­li­tät in Iser­lohn leistet.