Veranstaltungen 2015

12.11.15 - Spende der SPD Nordwest an das Flüchtlingsnetzwerk

Der SPD Ortsverein Iserlohn Nordwest besuchte jetzt die Flüchtlings-Unterkunft Friedrich-Kaiser-Straße, um dort durch die Vorstandsmitglieder Clemens Bien, Victoria Verrieth und Lidia Remisch eine Spende in Form eines Notebooks an das Flüchtlingsnetzwerk zu überreichen.

Das Geld für das Notebook wurde bei verschiedensten Aktionen während des Bürgermeisterwahlkampfes gesammelt: bei den Wahlständen, wenn Waffeln und Kaffee angeboten wurden, oder beim LebensWert Sponsorenlauf am 12. September im Hembergstadion, bei dem der Ortsverein auch mit einem Waffelstand vertreten war, war das Sparschwein „Peter“ stetiger Begleiter. So kamen insgesamt 400 Euro zusammen, die von Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens noch um weitere 50 Euro einer eigenen Sammelaktion aufgestockt wurden. Diese Spende hat das Flüchtlingsnetzwerk bereits in einen dringend benötigtes Arbeitsgerät investiert.

Da sich die Flüchtlingsnotunterkunft der Johanniter im „Zuständigkeitsbereich“ des Ortsvereins Iserlohn Nordwest befindet und dort das Flüchtlingsnetzwerk auch unterstützend tätig ist, wurde diese Stelle zur Übergabe gewählt. Außerdem wurden vom Ortsverein noch Süßigkeiten spendiert, die in den vielen Kindern begeisterte Abnehmer fanden. Im Anschluss an die Übergabe fand eine Führung durch die Unterkunft statt, bei der sich die Gäste von dem hohen Maß an Professionalität überzeugen konnten, mit dem die Johanniter die Unterkunft leiten.

 


16.10.15 - Jahreshauptversammlung 2015: starkes Vorstandsteam für die kommenden zwei Jahre gewählt

Im SPD Ortsverein Iserlohn-Nordwest fand am 16.10.15 die turnusmäßige Jahreshauptversammlung statt. Im Bericht des Vorstandes blickte Vorsitzender Clemens Bien auf zwei Jahre Arbeit zurück, die gleich von drei Wahlkämpfen geprägt waren: Bundestagswahl 2013, Kommunalwahl 2014 und Bürgermeisterwahl 2015. Diese wurden genutzt, um in Material zu investieren, wie etwa den neuen Waffel- und Kaffeestand, mit dem der Ortsverein regelmäßig in allen seinen Stadtteilen unterwegs ist. Zudem engagierte man sich beim Internationalen Fest auf dem Alten Rathausplatz und beim LebensWert-Sponsorenlauf am Hemberg.

 

„Es reicht aber nicht, sich in den Wahlkämpfen gut zu schlagen. Unser Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern über das ganze Jahr als Ansprechpartner in den Stadtteilen zur Verfügung zu stehen.“, resümierte Bien.

 

Bei den anschließenden Wahlen wurde Clemens Bien als Vorsitzender im Amt bestätigt. Ihm stehen Tobias Fricke und Victoria Verrieth als stellvertretende Vorsitzende zur Seite. Alexander Hunke wurde zum Kassierer gewählt, Dennis Vieldorf zum Schriftführer, Rainer Boeven und Lidia Remisch zu den BeisitzerInnen.


Bürgermeisterwahl 2015: Dr. Ahrens lag in 46 von 59 Stimmbezirken vorne

         

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Amtsinhaber hat es geschafft. Dr. Peter Paul Ahrens bleibt Bürgermeister der Stadt Iserlohn. Unsere Analyse des Wahlergebnisses vom Sonntag.

„Für mich ist dieser Sieg höher zu bewerten als der von 2009“, sprach der Sieger der Stichwahl vom vergangenen Sonntag. Damals war Dr. Peter Paul Ahrens als einer von insgesamt sechs Mitbewerbern ins Rennen um das Amt des Stadtoberhaupt gegangen und behielt am Ende die Oberhand, weil aus dem bürgerlichen Lager mit Hartmut Bogatzki (CDU) und Lutz Tim Tölle (parteilos) gleich zwei Kandidaten ins Rennen gegangen waren. 35,8 Prozent der Stimmen konnte Ahrens damals einsammeln, während Tölle und Bogatzki auf 28,9 und 25,2 Prozent kamen.

Lutz Tim Tölle, der sich öffentlich für die Wahl von Katrin Brenner ausgesprochen hatte, war am Sonntagabend einer der wenigen Vertreter aus dem Lager der CDU- Herausforderin, die in der Rathaus- Kantine den Erfolg des Amtsinhabers bei der Stichwahl miterlebten. Vor zwei Wochen und nach dem ersten Wahlgang war Dr. Ahrens angeschlagen und mit der Hypothek eines Rückstands von 538 Stimmen auf die Zielgerade eingebogen, um am Ende doch noch mit 596 Stimmen Vorsprung auf Katrin Brenner die Nase vorn zu haben.

Während die Parteien nun das Ergebnis vom Sonntag analysieren und nach Erklärungen suchen, zeigt der Blick auf die nackten Zahlen, dass es Ahrens und den ihn unterstützenden Parteien offensichtlich gelungen ist, zum Wahltag selbst die eigene Anhängerschaft besser mobilisiert zu haben als die CDU- Herausforderin. Denn während Katrin Brenner die Briefwahl mit 54,25 Prozent klar für sich entscheiden konnte, behielt der Amtsinhaber am Sonntag in 46 von 59 Stimmbezirken in Alt- Iserlohn, in Hennen und in Sümmern die Oberhand. Damit konnte Ahrens im Vergleich zum Wahlgang von vor zwei Wochen, in dem er in 33 Stimmbezirken vorne lag, noch einmal deutlich zulegen.

Dr. Ahrens erzielte Spitzenwert auf der Sonnehöhe
In 15 Stimmbezirken konnte Dr. Ahrens zudem mehr als 60 Prozent der am Sonntag abgegebenen Wählerstimmen für sich verbuchen. Sein bestes Ergebnis erzielte der alte und neue Bürgermeister im Kleingärtnerheim Sonnenhöhe mit 67,86 Prozent. In dem Stimmbezirk lag die Wahlbeteiligung indes bei nur 18,04 Prozent und damit weit unter dem Gesamtergebnis von 32,28 Prozent. 67,44 Prozent der Wähler an der Hauptschule Martin- Luther und 67,07 Prozent der Wähler im Gebu- Pavillon im Buchenwäldchen machten ihr Kreuz bei Ahrens, dessen weitere Hochburgen mit 66,84 Prozent an der Gesamtschule Nußberg und mit 64,42 Prozent am Rathaus I lagen. Die 60- Prozent- Marke knackte der Amtsinhaber zudem an der Grundschule Im Wiesengrund (62,31 Prozent), am Friederike- Fliedner- Berufskolleg (61,79 Prozent), am Berufskolleg Iserlohn (61,18 Prozent), in der Wohnanlage Altes Stadtbad (60,99 Prozent) und im Vereinsheim Marinetreff (60,34 Prozent). Auch der Iserlohner Norden entschied sich am Sonntag fast ausnahmslos pro Ahrens, der auch hier in der Grundschule Hennen (62,7 Prozent), im Haus St. Martin (60,28 Prozent) und im Stimmbezirk 032 Grundschule Kalthof (62,89 Prozent) die Herausforderin jeweils um mehr als 20 Prozentpunkte hinter sich lassen konnte.

Katrin Brenner lag in Sümmern doch vorne
Hatte sich Ahrens indes am Sonntagabend noch gefreut, dass er offenbar auch in Sümmern die Mehrheit der Wählerstimmen erhalten hatte, lag dieser Einschätzung ein Fehler in der Ergebnispräsentation der Stadt zugrunde. Tatsächlich hatten im Kirschblütendorf am Sonntag 50,85 Prozent der Wähler für Katrin Brenner gestimmt. Dort holte die Herausforderin im Stimmbezirk 41 Carl- Sonnenschein- Schule mit 62,83 Prozent auch ihr zweitbestes Einzelergebnis. Ihren Spitzenwert erreichte Brenner derweil in Kesbern. Im Gasthof Gerlach entschieden sich 68,48 Prozent der Wähler für die CDU- Kandidatin, die zudem noch im Standesamt Iserlohn mit 60,48 Prozent die 60- Prozent- Marke knacken konnte.

 

Quelle: IKZ-online

Autor: Thomas Pütter


12.09.15 - Riesiger Erfolg beim LebensWert Sponsorenlauf

Grandiose Teamleistung vom TEAM SPD (Ortsvereine Nordwest und Zentrum) am 12.09.15 beim Lebenswert Sponsorenlauf im Hembergstadion!

Für den guten Zweck und zur Unterstützung unseres Bürgermeisters ‪#‎PeterPaulAhrens‬ sind alle kräftemäßig über sich hinausgewachsen und haben alles gegeben.

Insgesamt hat unser Team zusammen 299 Runden erlaufen (=24,92 im Schnitt pro Person) und damit einen Betrag von 3647,80 EUR für den Verein Lebenswert erwirtschaftet. Dazu kommen nochmal 92,16 EUR, mit denen unser Spendensparschwein „Peter“ gefüttert wurde, zum Dank für unsere frischen Waffeln und den Kaffee, den wir nebenher an unserem Stand angeboten haben.

Ein ganz großes DANKESCHÖN an alle, die gelaufen sind, Waffeln gebacken und Kaffee gekocht haben, die einfach mitgeholfen haben, die gespendet haben. Wir sind stolz auf euch alle!

 

Dank an unsere starken Sponsoren:
Dr. Pütter, Firma Medice
Jürgen Schwerter, Firma HSI
Dagmar Freitag, MdB und Vorsitzende des Sportausschusses
Burgapotheke Sümmern

Dank an Herrn Nowak (Marktkauf) für gespendete Backzutaten und Kaffee.


22.08.15 - Unterwegs im Iserlohner Nordwesten

Der Ortsverein Iserlohn-Nordwest setzt den Bürgermeisterwahlkampf fort und bot heute Waffeln und Kaffee vor dem Penny-Markt in der Iserlohnerheide an. Am nächsten Samstag ist dann im Rahmen des Stadtteilspaziergangs der Ortsteil Sümmern dran. Gesagt getan, weiter geht’s!


06.08.15 - „Bürger*innen unter Generalverdacht“ oder „gelungener Kompromiss“?

Am 20. Juni tagte der nicht-öffentliche Parteikonvent der SPD in Berlin. 200 Delegierte diskutierten und fassten Beschlüsse zu weitreichenden Themenfeldern wie etwa „Lohn-gerechtigkeit fördern“, „Lohndiskriminierung von Frauen beenden“, „Ausbildungsoffensi-ve und Übernahme“, „Alleinerziehende besser unterstützen“, „Flüchtlings- und Einwan-derungspolitik“ oder „Öffnung der Ehe“. All diese Themen traten allerdings in der Öffent-lichkeit deutlich in den Hintergrund, weil die Medien die Frage nach der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung deutlich betonten.

Dabei spielten nicht nur die Inhalte des Beschlusses eine Rolle, sondern auch die Art und Weise, wie er zu Stande gekommen war: hatten sich im Vorfeld des Konvents 11 von 16 Landesverbänden durch Beschlüsse klar für eine Ablehnung ausgesprochen, kam der Antrag des Bundesvorstandes überraschend mit 124 zu 88 Stimmen durch.

 

Liebe Genossin, lieber Genosse,
hiermit laden wir Dich herzlich ein zu unserer kommenden Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, 19.08.2015 um 19:00 Uhr im Restaurant „Zur Stadtmauer“, Kluse 2, 58638 Iserlohn. Ich freue mich sehr, dazu zwei Gäste bei uns begrüßen zu dürfen:

Inge Blask, MdL, war als unsere Delegierte beim Konvent „live dabei“ und wird uns spannende Einblicke in Themen und Abläufe vermitteln können.
Arvid Weber, ist einer von fünf Initiator*innen des Mitgliederbegehrens gegen die Vor-ratsdatenspeicherung, welches ganz aktuell am 27. Juli gestartet wurde.

 

Wir freuen uns auf Dein Erscheinen!


27.06.15 - Gesagt. Getan. Weiter geht's!

„Mit stehenden Ovationen bedachten am Samstag die 38 wahlberechtigten Mitglieder bei der Delegiertenkonferenz des SPD- Stadtverbandes ihren nun offiziell nominierten Bürgermeisterkandidaten Dr. Peter Paul Ahrens. Ahrens kann bis zur Wahl am 13. September auf die volle Unterstützung seiner Partei hoffen, das machte die Versammlung in der Seniorenwahnanlage „Altes Stadtbad“ deutlich.“

Text: IKZ
Foto: Ortsverein Nordwest


26.06.15 - Lösungen für morgendliches Verkehrschaos

Iserlohn. Da die Stadt immer noch kein Konzept für die Langerfeldstraße hat, haben sich Anwohner Gedanken gemacht.

Es dauert immer nur eine gute Stunde am Morgen, aber das schon seit mehr als 25 Jahren: das Verkehrschaos auf der Langerfeldstraße am Nußberg. „Und es wird immer schlimmer“, weiß Prof. Dr. Eckehard Müller als einer der Anwohner nur zu gut aus eigener Beo­bachtung.
Denn es gebe immer mehr „Hubschrauber-Eltern“, die ständig um ihre „überbehüteten Kinder“ kreisen und sie am liebsten bis in den Klassenraum fahren würden. Dazu kommen dann noch die Autos der Lehrer von Gesamt- und Grundschule und die motorisierten Oberstufenschüler, und nichts geht mehr auf der Langerfeldstraße.
 
Nur noch Anwohner sollen morgens durchfahren dürfen
  Einige Anwohner fahren schon extra früher oder, wenn sie es selbst bestimmen können, später zur Arbeit, um dem „allmorgendlichen Wahnsinn“ zu entgehen, wie sie am Montagabend auf einer Infoveranstaltung im Café Hilbrand berichteten. Zu der hatte der zuständige SPD-Ratsherr Michael Hufnagel eingeladen, um endlich mal wieder Bewegung in die Sache – und endlich Ruhe in die Straße – zu bringen. Denn bereits im März 2014 hatte er sich die Sorgen der Anwohner angehört. Auch Jenny Golombek, die Leiterin der Straßenverkehrsabteilung, war damals als Gast vorgesehen, durfte aber nicht kommen, da es städtischen Verwaltungsmitarbeitern ab einem bestimmten Zeitpunkt vor der seinerzeit anstehenden Kommunalwahl untersagt war, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen. Im September 2014 fasste dann der Verkehrsausschuss auf Antrag von Hufnagel den einstimmigen Beschluss, dass die Verwaltung noch mal möglichst alle Beteiligten zu einer Bürgerversammlung einladen soll, um „Lösungen zu finden, damit das Verkehrsaufkommen in der Langerfeldstraße deutlich herabgesenkt werde“.
  Da das bis jetzt immer noch nicht geschehen ist, haben es Prof. Eckehard Müller und Michael Hufnagel selber in die Hand genommen und am Montag ein Konzept vorgestellt. Kernpunkt ist dabei das Aufstellen eines „Anwohner frei“-Schildes, das es anders als bei den bekannten Anlieger-Schildern nur den betroffenen Nußbergern montags bis freitags von 7 bis 9 Uhr erlauben würde, die Langerfeldstraße in dem Bereich zu befahren. „Alternativ reicht die Beschränkung auch von 7.15 bis 8.15 Uhr“, machte Prof. Müller deutlich, dass das die „Rushhour“ ist. Natürlich müsse die Einhaltung auch entsprechend kontrolliert werden, ob durch Polizei und/oder Stadt sei noch zu klären, ebenso wie die Frage, was beispielsweise mit möglichen Angehörigen von Anwohnern sei, die in der Zeit zu Besuch kämen.
  Ohne weitere Erörterung und vor allem auch mit geringen Kosten ließen sich indes, so Müller, zwei „Soforthilfe“-Maßnahmen verwirklichen: das Aufstellen eines Schildes „Absolutes Halteverbot“ im Wendehammer, in dem sich bisher immer der gesamte Verkehr staue, und die Umgestaltung des Parkplatzes an der Ortlohnstraße. Wenn dort auf der einen Seite statt Längs- das Quer-Parken auf dem sowieso überflüssigen dritten Gehweg erlaubt werde, habe man gleich 20 Parkplätze für Lehrer und Schüler mehr, was ebenfalls zur Entlastung der Langerfeldstraße beitrage.
 
Verwaltungsmitarbeiterinnen notierten die Vorschläge
  Nicht auf ungeteilte Zustimmung stieß der Vorschlag, aufgesatteltes Parken auf einer Seite der Langerfeldstraße zu erlauben, um Begegnungsverkehr zu ermöglichen, was nämlich, so die Kritiker, automatisch zu höheren Geschwindigkeiten führe. Keinen Widerspruch gab es für die vorgeschlagene Entfernung der Sperrfläche an der Einmündung zur Walter-Jost-Straße, deren Sinn auch Ordnungsamtsleiterin Angela Schunke und ihre Mitarbeiterin Michaela Evert-Kittner nicht erklären konnten, die alle Vorschläge notierten. Aufgreifen will diese auch der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Rolf Kaiser, der zugleich aber ein grundlegendes Konzept forderte, das auch die umliegenden Straßen berücksichtige.

Foto und Text: Torsten Lehmann, IKZ

Der Artikel ist ebenfalls online im Angebot von derwesten.de erschienen.


09.05.15 - Internationales SPD-Fest

Pünktlich zum Europatag am 9. Mai feiert die SPD jedes Jahr ein buntes Fest mit vielen Vereinen aus Iserlohn. Das „Internationale SPD-Fest“ verbindet dabei Menschen und Gemeinschaften über den europäischen Gedanken hinaus.

Auch in diesem Jahr hat unser Ortsverein wieder kräftig mitgearbeitet und an seinem Stand kostenlose Waffeln und Kaffee angeboten. Dabei haben wir – ganz im Geiste der Veranstaltung – ebenfalls zu Spenden für das Flüchtlings-Netzwerk Iserlohn aufgerufen. Unser Dank gilt allen Menschen, die an diesem Tag unser Spenden-Sparschwein „Peter“ reichlich gefüttert haben!