Allgemein

 

SPD-Fraktionsfahrt ging nach Erfurt 

Ratsfraktion

Die Iserlohner Sozialdemokraten sind im November nach Erfurt zu einer Fraktionsfahrt gereist. Nach einem noch sehr gemütlichen Abendessen am Ankunftsabend hat die Nachricht der Terroranschläge in Paris tiefe Betroffenheit ausgelöst und die Gespräche des abends bis tief in die Nacht dominiert. 

Am nächsten Morgen stand ein Treffen mit der SPD-Fraktion Erfurt und eine Besichtigung des historischen Rathauses auf dem Programm. Bei einer ausführlichen Stadtführung haben die Iserlohner Sozialdemokraten dann auch die neu umgebaute Karstadt Immobilie besichtigt. Abschluss der Fahrt bildete ein Gedankenaustausch mit den Erfurter Sozialdemokraten im alten Ratssaal, die sich über eine Einladung nach Iserlohn im nächsten Jahr sehr gefreut haben.

 

Es ist schrecklich was in Paris geschehen ist. Die Lebenseinstellung der Menschen, die bereit sind so etwas zu tun, ist schwer zu verstehen.

Der Zusammenhalt ist in diesen Stunden wichtiger denn je. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer. Unsere besten Wünsche gehen in diesem Moment nach Frankreich. Auf dass sie diese Phase gut überstehen werden. 

 

Trauer um Helmut Schmidt 

Bundespolitik

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands trauert um Helmut Schmidt. Sie weiß sich in ihrer Trauer einig mit vielen Menschen, die den Verstorbenen schätzen, bewundern und verehren.

Wir verneigen uns vor der Lebensleistung von Helmut Schmidt. Er lebte für die Politik und die Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger. Er hat sich um unser Land und seine Partei verdient gemacht.

Er hat sich immer dagegen gesträubt, ein Vorbild zu sein. In diesen Stunden des Abschieds wird uns allen jedoch sehr bewusst, wie viel wir ihm zu verdanken haben und was nachfolgende Generationen von ihm lernen können: Wille zur Übernahme politischer Verantwortung, Engagement für das öffentliche Wohl, wo nötig, unbeugsame Haltung auch wider den Zeitgeist, Unbeirrbarkeit in der Umsetzung von politischen Zielen. Leidenschaft in der Sache, aber Augenmaß und Gelassenheit im Handeln, Treue zu den als vernünftig erkannten ethischen Prinzipien und zum eigenen Gewissen.

Wir werden seine Urteilskraft, seine Weitsicht und seinen Rat vermissen. Wir trauern um Helmut Schmidt und sind stolz darauf, dass er einer von uns war.

Sigmar Gabriel 10.11.2015

Der SPD-Stadtverband Iserlohn schließt sich den Worten an und trauert um einen herausragenden Politiker und Genossen.

 

Gedenkveranstaltung Reichspogromnacht 1938 

Allgemein

Im Jahre 1938 ist Schreckliches in Iserlohn, in Deutschland passiert.

Geschäfte, Arztpraxen, Wohnungen jüdischer Mitbürger wurden geplündert, in Brand gesetzt und viele Juden wurden ermordet. Das Schlimmste ist, dass andere Mitbürger tatenlos zugeschaut haben, wenn sie nicht selbst beteiligt waren. Ist die Feuerwehr ausgerückt, tat sie das, um Nachbargebäude zu schützen. Heute Abend wurde durch einen Trauermarsch an diesen schwarzen Tag in der deutschen Geschichte erinnert. Über 200 Menschen zeigten, dass sie nicht vergessen wollen.

Dr Ahrens: „Es ist und bleibt unsere Aufgabe, sogleich einzuschreiten, wenn Menschen anderen Glaubens oder anderer Herkunft, wenn Minderheiten oder Flüchtlinge angefeindet oder angegriffen werden“

Die Fehler aus unserer Vergangeheit dürfen nicht in Vergessenheit geraten, sonst können sich solche Dinge wiederholen.
 

 

 


Dr. Ahrens lag in 46 von 59 Stimmbezirken vorne 

Allgemein

Ein strahlender Sieger: Dr. Peter Paul Ahrens feierte seinen Erfolg bei der Stichwahl

Der Amtsinhaber hat es geschafft. Dr. Peter Paul Ahrens bleibt Bürgermeister der Stadt Iserlohn. Unsere Analyse des Wahlergebnisses vom Sonntag.
 

„Für mich ist dieser Sieg höher zu bewerten als der von 2009“, sprach der Sieger der Stichwahl vom vergangenen Sonntag. Damals war Dr. Peter Paul Ahrens als einer von insgesamt sechs Mitbewerbern ins Rennen um das Amt des Stadtoberhaupt gegangen und behielt am Ende die Oberhand, weil aus dem bürgerlichen Lager mit Hartmut Bogatzki (CDU) und Lutz Tim Tölle (parteilos) gleich zwei Kandidaten ins Rennen gegangen waren. 35,8 Prozent der Stimmen konnte Ahrens damals einsammeln, während Tölle und Bogatzki auf 28,9 und 25,2 Prozent kamen.

Lutz Tim Tölle, der sich öffentlich für die Wahl von Katrin Brenner ausgesprochen hatte, war am Sonntagabend einer der wenigen Vertreter aus dem Lager der CDU-Herausforderin, die in der Rathaus-Kantine den Erfolg des Amtsinhabers bei der Stichwahl miterlebten. Vor zwei Wochen und nach dem ersten Wahlgang war Dr. Ahrens angeschlagen und mit der Hypothek eines Rückstands von 538 Stimmen auf die Zielgerade eingebogen, um am Ende doch noch mit 596 Stimmen Vorsprung auf Katrin Brenner die Nase vorn zu haben.

Während die Parteien nun das Ergebnis vom Sonntag analysieren und nach Erklärungen suchen, zeigt der Blick auf die nackten Zahlen, dass es Ahrens und den ihn unterstützenden Parteien offensichtlich gelungen ist, zum Wahltag selbst die eigene Anhängerschaft besser mobilisiert zu haben als die CDU-Herausforderin. Denn während Katrin Brenner die Briefwahl mit 54,25 Prozent klar für sich entscheiden konnte, behielt der Amtsinhaber am Sonntag in 46 von 59 Stimmbezirken in Alt-Iserlohn, in Hennen und in Sümmern die Oberhand. Damit konnte Ahrens im Vergleich zum Wahlgang von vor zwei Wochen, in dem er in 33 Stimmbezirken vorne lag, noch einmal deutlich zulegen.

Dr. Ahrens erzielte Spitzenwert auf der Sonnehöhe
In 15 Stimmbezirken konnte Dr. Ahrens zudem mehr als 60 Prozent der am Sonntag abgegebenen Wählerstimmen für sich verbuchen. Sein bestes Ergebnis erzielte der alte und neue Bürgermeister im Kleingärtnerheim Sonnenhöhe mit 67,86 Prozent. In dem Stimmbezirk lag die Wahlbeteiligung indes bei nur 18,04 Prozent und damit weit unter dem Gesamtergebnis von 32,28 Prozent. 67,44 Prozent der Wähler an der Hauptschule Martin-Luther und 67,07 Prozent der Wähler im Gebu-Pavillon im Buchenwäldchen machten ihr Kreuz bei Ahrens, dessen weitere Hochburgen mit 66,84 Prozent an der Gesamtschule Nußberg und mit 64,42 Prozent am Rathaus I lagen. Die 60-Prozent-Marke knackte der Amtsinhaber zudem an der Grundschule Im Wiesengrund (62,31 Prozent), am Friederike-Fliedner-Berufskolleg (61,79 Prozent), am Berufskolleg Iserlohn (61,18 Prozent), in der Wohnanlage Altes Stadtbad (60,99 Prozent) und im Vereinsheim Marinetreff (60,34 Prozent). Auch der Iserlohner Norden entschied sich am Sonntag fast ausnahmslos pro Ahrens, der auch hier in der Grundschule Hennen (62,7 Prozent), im Haus St. Martin (60,28 Prozent) und im Stimmbezirk 032 Grundschule Kalthof (62,89 Prozent) die Herausforderin jeweils um mehr als 20 Prozentpunkte hinter sich lassen konnte.

Katrin Brenner lag in Sümmern doch vorne
Hatte sich Ahrens indes am Sonntagabend noch gefreut, dass er offenbar auch in Sümmern die Mehrheit der Wählerstimmen erhalten hatte, lag dieser Einschätzung ein Fehler in der Ergebnispräsentation der Stadt zugrunde. Tatsächlich hatten im Kirschblütendorf am Sonntag 50,85 Prozent der Wähler für Katrin Brenner gestimmt. Dort holte die Herausforderin im Stimmbezirk 41 Carl-Sonnenschein-Schule mit 62,83 Prozent auch ihr zweitbestes Einzelergebnis. Ihren Spitzenwert erreichte Brenner derweil in Kesbern. Im Gasthof Gerlach entschieden sich 68,48 Prozent der Wähler für die CDU-Kandidatin, die zudem noch im Standesamt Iserlohn mit 60,48 Prozent die 60-Prozent-Marke knacken konnte.

Quelle: IKZ-online

Autor: Thomas Pütter

 

Vielen Dank für Ihr Vertrauen! 

Allgemein

 

 

 

 


Herr Dr. Ahrens gibt weitere Antworten 

Stadtverband

 

 

 
 

 

 

 

Gesagt getan. Heute gibt´s Antworten auf Ihre Fragen 

Allgemein

 

 

 

 

 

 

Dr. Ahrens empfiehlt dem Rat den Schulstandort Seilersee 

Allgemein

Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens hat sich nach einer letzten Verhandlungsrunde mit dem Grund- und Gebäude-Eigentümer Dietrich Walther nun auf den Seilersee als Standort für die zweite Iserlohner Gesamtschule festgelegt.

 

Mit der Empfehlung, die zweite Gesamtschule auf dem Gelände des privaten Aufbaugymnasiums am Seilersee zu errichten, will Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens in die Oktober-Sitzung des Rates gehen, in der die Entscheidung über den Standort der neuen Schule getroffen werden soll. Dass Ahrens sich nun auf den Seilersee festlegt, ist das Ergebnis einer letzten Verhandlungsrunde am vergangenen Freitag mit Grund- und Gebäudeeigentümer Dietrich Walther, bei der nach Aussagen des Bürgermeisters letzte und entscheidende Fragen im Sinne des Kollegiums und der Schulkonferenz geklärt werden konnten.

Nach dem jetzt mit Walther ausverhandelten Modell würde die Stadt für eine Kaufsumme von elf Millionen Euro Eigentümer der für die zweite Gesamtschule benötigten Gebäudeblöcke und Grundstücke. Der Um- und Neubau schlüge nach den aktuellen Planungen mit 12,8 Millionen Euro zu Buche, hinzu kommen 3,5 bis vier Millionen Euro Baukosten für die Errichtung einer Dreifachsporthalle auf dem Grundstück der bisherigen Sporthalle des Aufbaugymnasiums, das an einem anderen Standort auf dem Campus untergebracht werden soll.

Schule steht voll und ganz hinter den Planungen
„Wenn der Rat diesem Angebot zustimmt und sich für den Standort entscheidet, könnten wir die europaweite Ausschreibung für die Arbeiten veröffentlichen. Bis Mitte 2016 sollten wir dann einen Generalunternehmer gefunden haben“, beschreibt Dr. Ahrens den möglichen zeitlichen Fahrplan, an dessen Ende eventuell zum Schuljahr 2017/2018 der Umzug der Gesamtschule vom Wiesengrund auf den Campus am See erfolgen könnte. „Die Schule, die voll und ganz hinter den aktuellen Planungen steht, weil es die vollständige Umsetzung des pädagogischen Konzepts ermöglicht, hat uns aber schon mitgeteilt, dass auch ein Umzug zum Schuljahr 2018/2019 kein Beinbruch wäre“, so Ahrens gestern bei einem Pressegespräch.

So vorteilhaft die Seilersee-Lösung für die neue Gesamtschule auch sein mag, wachsen in gleichem Maße die Sorgen innerhalb der Anwohnerschaft an der Bismarckstraße. „Zuletzt gab es die Befürchtung, dass die Dreifachsporthalle direkt an der südlichen Bismarckstraße errichtet werden soll, was aber nicht der Fall ist“, weiß Dr. Ahrens, dass die an den Campus angrenzende Wohnbevölkerung um ihre Wohnqualität fürchtet.

Zentrale Bushaltestelle am Seilerseebad-Parkplatz
Dies gilt insbesondere auch angesichts einer zu erwartenden Zunahme des Verkehrs. „Wir nehmen diese Befürchtungen sehr ernst und werden sie natürlich auch in unserem Verkehrsgutachten thematisieren“, betont der Bürgermeister. Eine Lösung für den Busverkehr könnte es demzufolge sein, den Parkplatz am Seilerseebad als zentrale und aus allen Richtungen gut erreichbare Anfahrt zu nutzen. Ahrens: „Von dort aus sind es 220 Meter Fußweg zum Standort der Schule, was aus Sicht des Schulleiters überhaupt kein Problem darstellen würde.“ Für das Lehrerkollegium und die motorisierten Schüler der Oberstufe stünden derweil ausreichend Stellplätze auf dem dann zur Schule gehörigen städtischen Grundstück zur Verfügung. Voraussetzung für eine befriedigende Lösung der Parkfrage sei in diesem Zusammenhang die Öffnung des Parkdecks an der Mendener Straße für Studierende der benachbarten privaten Fachhochschule BiTS. „Und das hat uns Professor Walther auch zugesagt.“

Quelle: IKZ

Autor: Thomas Pütter

 

Wählen gehen ist eine große Chance 

Allgemein

Müntefering erinnerte daran, dass es noch keine 100 Jahre her sei, dass die Deutschen erstmals an einer freien, gleichen, geheimen und direkten Wahl hätten teilnehmen können.

Über das Thema Demografie hat Franz Müntefering in Iserlohn schon öfter gesprochen, so auch am Donnerstagabend bei einer Veranstaltung des SPD-Stadtverbandes Iserlohn in der Begegnungsstätte der Seniorenwohnanlage Altes Stadtbad. Es war aber eher die Light-Version seines Demografie-Vortrages. Denn Müntefering sagte ganz offen, dass er auch nach Iserlohn gekommen sei, um Dr. Peter Paul Ahrens nochmals im Bürgermeisterwahlkampf zu unterstützen.Es gehe schließlich darum, wie es in Iserlohn weitergehe. Peter Paul Ahrens sei nicht der große Zampano, er setze sich aber pragmatisch und verlässlich für seine Stadt ein. Iserlohn habe eine wichtige Position in Südwestfalen, sagte der Südwestfale Müntefering, da sei es auch wichtig, wer dort regiere. Und später: "Ich wünsche mir einen Bürgermeister für Iserlohn, der fair mit allen Leuten umgeht."

Angesichts der geringen Wahlbeteiligung am 13. September sagte das SPD-Urgestein: "Wählen gehen ist eine große Chance". Er erinnerte daran, dass es noch keine 100 Jahre her sei, dass die Deutschen erstmals an einer freien, gleichen, geheimen und direkten Wahl hätten teilnehmen können. Das Wahlrecht verdeutliche die Gleichwertigkeit der Menschen. Nichtwähler würden nicht nur aus Verdrossenheit, wie immer wieder gesagt werde, der Urne fern bleiben. Da spiele zunehmend auch Leichtfertigkeit und Gleichgültigkeit eine Rolle.

Räte und Bürgermeister müssen sich einmischen

Zur Demografie: Seit der Pille, so Müntefering, könnten Leute entscheiden, ob, wann und wie viele Kinder sie bekommen möchten. Das sei auch gut so, aber seitdem sei eben auch die Geburtenrate in Deutschland rückläufig. Zu den aktuellen demografischen Problemen auch in Südwestfalen sagte Müntefering, Räte und Bürgermeister müssten sich hier einmischen und nicht auf irgendwelche Bundesgesetze warten. Die negativen Prognosen würden nur eintreten, wenn nichts passiert. Es müsse aber nicht sein, dass nichts passiert. Eine gute und erfolgreiche Stadt müsse jungen Leuten, die vielleicht eine Familie gründen möchten, sagen können: "Kitas und Schulen sind bei uns alle picobello". Und das gelte auch für die übrigen Bereiche der Bildung. Südwestfalen sei da in den vergangenen Jahrzehnten erheblich vorangekommen, auch was das Hochschulangebot anbelangt. Wichtig sei die Berufsorientierung, damit man den jungen Leuten sagen könne, welche Chancen sie hier haben. Und dazu gehöre auch die duale Ausbildung, die keinesfalls die "Hauptschule" der beruflichen Bildung sei.

Städte wie Iserlohn müssten ihre Möglichkeiten aufzeigen, die es für Kinder und Familien gibt. Das Problem von großen Städten sei die Einsamkeit. Nähe bedeute Lebensqualität.

Peter Paul Ahrens sagte, die Politik könne keine Lebensentwürfe verändern, aber durchaus die Rahmenbedingungen. Anhand von Zahlen verdeutlichte Ahrens die Diskrepanz zwischen Geburten und Sterbefällen. So standen 2014 in Iserlohn 747 Geburten 1114 Sterbefälle gegenüber. Wichtig sind aber auch die Wanderungsbewegungen: So haben 2014 mehr Personen ihren Hauptwohnsitz in Iserlohn angemeldet (3864) als abgemeldet (3805). Hier würden sich auch die Neubaugebiete wie die Dahlbreite positiv bemerkbar machen. Daher sprach sich Ahrens auch klar für die Umsetzung der Planungen auf der Emst aus.

Am besten lasse sich dem demografischen Wandel entgegenwirken, in dem die Menschen eine hohe Lebensqualität und alles das, was sie benötigen, vorfinden. Dafür, so Ahrens, arbeite er. Denkmäler oder Landesgartenschauen brauche es da nicht.

Quelle:

Autor: Stefan Drees/ IKZ

 

Fragen an den Bürgermeister 

Allgemein

Haben Sie Fragen an den Bürgermeister? Schreiben Sie uns, spätestens nächste Woche wird er seine Antworten veröffentlichen.

Email: info(at)Peter-Paul-Ahrens.de

 

Ahrens weist Haushalts-Kritik von sich 

Kommunalpolitik

Nahmen Stellung zum Thema Haushalt (v. l.): Michael Wojtek, Stefan Bartels, Friedhelm Kowalski und Dr. Peter Paul Ahrens

Iserlohn. Der Bürgermeister und der ehemalige Kämmerer Friedhelm Kowalski äußern sich zu den Vorwürfen von Katrin Brenner

Bei einem eigens einberufenem Pressegespräch haben sich jetzt unter anderem Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und der ehemalige verantwortliche Kämmerer Iserlohns, Friedhelm Kowalski, zu den Vorwürfen von Katrin Brenner zur städtischen Haushaltsführung geäußert. „Ich kann das nur von mir weisen“, sagte Ahrens. „Natürlich bin ich jetzt auch persönlich von ihr ein Stück weit enttäuscht.“
 


„Einen Instandsetzungsstau abzuleiten ist falsch“
Wie berichtet, hatte die CDU-Bürgermeisterkandidatin bei der IKZ-Podiumsdiskussion im Parktheater in der vergangenen Woche dessen Finanzpolitik scharf kritisiert. Der ausgeglichene Haushalt 2014 sei kein Grund zu Feiern. Fakt sei, dass das positive Ergebnis auch darin begründet sei, dass das kommunale Immobilienmanagement (KIM), ein Tochterunternehmen zur Bewirtschaftung der städtischen Immobilien, seit Jahren zu wenig Miete erhalte, sich darum ein „Instandsetzungsstau“ gebildet habe.

Laut Friedhelm Kowalski erhalte KIM in der Tat seit Gründung keine kostendeckenden Mietzahlungen, sondern nur so viel, um das Unternehmen liquide zu halten. Davon einen Instandsetzungsstau abzuleiten, sei aber falsch, so Kowalski weiter. „KIM erhält jährlich fünf Millionen Euro für Bauunterhaltung.“

Grund für die vermeintliche Unterfinanzierung, laut Brenner ein jährlicher Betrag von rund drei bis dreieinhalb Millionen Euro, sei vielmehr das Einrechnen von Abschreibungen in die Bilanz. Letztere sind ein buchungsmäßiger Wert, mit dem etwa fortlaufende altersbedingte Wertminderungen von Immobilien in Bilanzen eingerechnet werden. „Ohne diese Abschreibungen wäre das Geld für KIM mehr als ausreichend“, sagt Kowalski. Und: „Wir sprechen über einen Buchungswert, Geld wird hier nicht überwiesen.“

„Grundsätzlich muss man aber sagen, dass wir 2009 in einer extremen Situation waren“, räumt Kowalski ein. Wegen der Finanzkrise seien die Einnahmen 2009 erheblich eingebrochen. „Natürlich musste auch KIM bei der Konsolidierung seinen Beitrag leisten.“

Ein mögliches Nutzen von Abschreibungen, um die Haushaltsbilanz aufzupolieren, ist laut Kowalski und auch dem städtischen Ressortleiter Finanzen, Michael Wojtek, ausgeschlossen. „Werte und Nutzungsdauer sind reglementiert, werden mehrfach, unter anderem von der Kommunalaufsicht, geprüft“, so Wojtek.

In diesem Zusammenhang sei laut Ahrens auch ein weiterer Kritikpunkt Brenners nicht nachvollziehbar. So hatte diese eine Höherbewertung des Stadtwaldes im Jahresabschluss 2014 kritisiert, der sich dort bilanztechnisch positiv ausgewirkt hat. „Dies ist buchhalterisch alles legitim, man sollte es aber nicht als großen Erfolg feiern“, hatte unter anderem Brenner gesagt.

„Die Neubewertung hatte mit der Aufforstung nach Kyrill zu tun und wurde nicht von uns, sondern von der Forstbehörde des Landes vorgenommen“, so Wojtek. „Auch dies ist ein Buchungswert, bei dem kein Geld fließt“, ergänzt Friedhelm Kowalski.

Ein weiterer Vorwurf von Brenner in Richtung Ahrens war, dass der trotz steigender Gewerbesteuereinnahmen einen erheblichen Anstieg der Kassenkredite auf nun 68 Millionen zu verantworten habe. 2009 lag die Einnahme bei 33 Millionen, 2014 bei rund 50. „Man muss dann aber auch erwähnen, dass wir hier immer noch nicht auf dem Stand von vor der Krise sind, die Stadt ja auch Ausgaben hat“, so Ahrens. 2008 waren in Iserlohn noch 54 Millionen Euro aus der Gewerbesteuer eingenommen worden.

Autor: Tim Gelewski

Quelle: IKZ
 

 

Michael Groschek auf Brückenfest 

Stadtentwicklung

An diesem Sonntag besuchte der Landesminister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, Herr Michael Groschek Letmathe.
Bei einer Begehung des Projektes "Lennepromenade" erläuterten Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und weitere Vertreter der Verwaltung die Baufortschritte.
 

Anschließend bedankte sich Herr Dr. Ahrens bei Herrn Groschek für die Anreise und die Ermöglichung des Projektes. 
Herr Groschek trug sich in das goldene Buch der Stadt Iserlohn ein und sprach zu den Bürgern. "Iserlohn, solle das Lenne-Florenz werden. Es wäre schön, dass das Projekt vorzeitig fertig wird und im Kostenrahmen bleibt"
Leider war der Sonntag sehr verregnet, das Brückenfest war trotzdem verhältnismäßig gut besucht.

 

Eröffnung CSD 2015 

Allgemein

Am 05.09.2015 eröffnete Herr Dr. Ahrens den Iserlohner Christopher Street Day.

Zum 15. Mal fand der CSD-MK auf dem Iserlohner Schillerplatz statt. Viele Hilfsorganisationen, Vereine und Parteien waren beteiligt.

Trotz verregnetem CSD-AUFTAKT trafen wir auf einen gut gelaunten Bürgermeister. 

 

 

Weiter geht's - am 13.September Dr.Peter Paul Ahrens wählen!

 Herr Dr. Ahrens zusammen mit einem Teil unseres Teams, das den Stand organisiert hat.

 

Jugend wählt Peter Paul Ahrens! 

Wahlen

An der Gesamtschule Nußberg analysierten und diskutierten jetzt Schüler*innen der Oberstufe die inhaltlichen Aussagen der drei Kandidat*innen zur Bürgermeisterwahl.
 

 

 

 

 

Am Ende wurde gewählt: unser Bürgermeister und gemeinsamer Kandidat der Parteien SPD, Linke, Grüne und Piraten lag deutlich vorn!
Dem Beispiel sollte ganz Iserlohn folgen:
Am 13. September Dr. Peter Paul Ahrens wieder-wählen!
‪#‎PeterPaulAhrens‬
Quelle:
IKZ-online: "Verändern statt verwalten auf den Stundenplan"
http://www.derwesten.de/…/veraendern-statt-verwalten-auf-de…

 

Langjähriger CDU-Kämmerer unterstützt Bürgermeister Dr. Ahrens bei seiner Wiederwahl 

Allgemein

***Wahlkampf-Sensation: Langjähriger CDU-Kämmerer unterstützt Bürgermeister Dr. Ahrens bei seiner Wiederwahl! Herber Rückschlag für CDU-Kandidatin, weiterer Rückenwind für Amtsinhaber!***
 


Nachdem bereits die SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und die Piraten ihre Unterstützung für unseren Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens erklärt hatten, traf knapp zwei Wochen vor der Wahl eine sensationelleNachricht ein: Der langjährige CDU-Kämmerer, Friedhelm Kowalski, unterstützt offen und mit klaren Worten unseren amtierenden Bürgermeister!

"Ich wähle Dr. Peter Paul Ahrens, weil er mit mir den ausgeglichenen Haushalt erkämpft hat. Er ist ehrlich und authentisch und erreicht seine Ziele durch Verhandlung und Vereinbarung. Er ist bescheiden und stellt sich selbst nicht in den Vordergrund. Er hat eine Vielzahl von Projekten der Stadtentwicklung zusammen mit seinen Ressortleitern auf den Weg gebracht und realisiert."

Klare Worte, die einen immensen Rückenwind für den Amtsinhaber Dr. Ahrens und einen herben Rückschlag für die CDU-Kandidatin Brenner bedeuten! Iserlohn braucht weiterhin einen Bürgermeister für alle! Deshalb am 13. September: Dr. Peter Paul Ahrens wählen!

 

Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Dr. Ahrens,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich um Aufnahme des o. g. Tagesordnungspunktes in die nächste Sitzung des Hauptausschusses bzw. falls dieser nicht stattfindet, in die nächste Sitzung des Rates.

Begründung:

Das Gesundheitsministerium in NRW hat jetzt ganz aktuell eine Rahmenvereinbarung für die Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge mit Krankenkassen unterzeichnet.

Ziel dieser Vereinbarung ist es, Flüchtlingen den Zugang zum Gesundheitssystem zu vereinfachen und bürokratischen Aufwand in den Stadtverwaltungen zu reduzieren.

Außerdem kann die Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsversorgung gesteigert werden, da das Wissen und die Verträge der Krankenkassen genutzt werden können. Städte und Gemeinden können dieser Vereinbarung beitreten.

 

Beschlussverschlag: 

Die Stadt Iserlohn tritt der Rahmenvereinbarung zur Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen in NRW bei.

Mit freundlichen Grüßen

 Michael Scheffler

Stellv. Bürgermeister

 

 

Vortragsveranstaltung "Altersarmut Frauen" 

Frauenpolitik

 

 

Sozialpolitische und kulturelle Dimensionen.

"Nicht nur Altersarmut ist weiblich, auch die Armut an sich", erläuterte Manuela Anacker von der Abteilung Sozialpolitik des Sozialverbandes VDK bei einem Vortrag auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemkratischer Frauen (AsF). Sie zeigte sozialpolitische, gleichstellungspolitische und kulturelle Dimensionen auf: Dazu gehöre das Berufswahlverhalten, dass Frauen immer noch  "typische Frauenberufe" ergreifen. Gesundheits- und Pflegeberufe seinen überwiegend weiblich. Das habe später Auswirkungen auf die Höhe der Rente.

Auch wenn Frauen und Mädchen erwiesenermaßen bessere Abschlüsse mitbringen, bekommen sie zwischen 20 und 23 Prozent weniger Lohn als männliche Kollegen, berichtete die Referentin. 70 Prozent der Frauen der Frauen seien im Niedriglohnsektor beschäftigt: "Hier gibt es immer mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse, bei denen keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden. In neun von zehn Fällen arbeiten alleinerziehende Mütter in Minijobs." Von Armut sei jede dritte alleinerziehende Mutter bedroht. 43 Prozent der Alleinerziehenden seien Hartz-IV-Bezieher. "Da rollt eine Lawine auf uns zu", so die VdK-Referentin. Alleinerziehende seien im Alter oft auf Grundsicherung angewiesen. Im europäischen Vergleich verdienen rund 39 Prozent der vollzeitbeschäftigten Frauen in Deutschland unterhalb der Niedriglohnschwelle. Bei den Männern seien es dagegen 16,7 Prozent. Anacker sprach zudem von Alters- und Pflegearmut, die hauptsächlich Frauen treffe. Sie kümmern sich zumeist um die Pflege ihrer Angehörigen, ohne eigene Altersvorsorge treffen zu können.

"Die Altersversorgung der Frauen liegt oft weit unterhalb der Armutsgrenze", erklärte Anacker anhand von Zahlen der "Rentenschocktabelle". Hier sei die Politik gefragt, Verbesserungen für die Frauen zu erzielen, darin waren sich die anwesenden Männer und Frauen aus dem SPD-Stadtverband, der SPD-Fraktion und der AsF Iserlohn einig. "Der Sozialverband will auch daran mitwirken, dass die Rente zum Leben reicht", betonte Anacker 

 

Quelle Text: IKZ, Cornelia Merkel

 

Juso-Landeskonferenz erstmalig im MK 

Jusos

Lokale Jusos wollen Azubi-Ticket ins Programm zu Landtagswahl bringen

Von Samstag, 3. Oktober, bis Sonntag, 4. Oktober, findet die Landeskonferenz der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Jusos) im Lüdenscheider Kulturhaus statt. Zum ersten Mal treffen sich die 150 Delegierten im Sauerland, um über Anträge und Personal zu beraten. Der "Landesparteitag" des SPD-Jugendverbands steht in diesem Jahr voll im Zeichen der Kampagne "Zukunft gibt’s nicht für lau!" Mit dieser Kampagne machen sich die NRW Jusos stark für mehr Investitionen in öffentliche Daseinsvorsorge wie Mobilität, Gesundheit und Bildung.

Thema Mobilität: Hier ist ein Leitantrag des Landesvorstands zu erwarten. Im letzten Jahr beschlossen die Landes-Jusos unter anderem die Forderung nach einem fahrscheinlosen Nahverkehr. Eine Forderung, die zuerst von den märkischen Jusos gefordert und auch von der SPD im Märkischen Kreis längst gefordert wird. Aus den Reihen der Jusos Märkischer Kreis wird zudem ein Antrag zu einem landesweiten Ticket für Auszubildende gestellt. "Vor Ort beklagen sich viele über den Fachkräftemangel. Viele Jugendliche verzichten auch deswegen auf eine duale Ausbildung, weil sie abseits von Lehrwerkstatt und Berufsschule wenig attraktiv ist. Dabei haben auch Azubis ein Recht auf bessere Mobilität", so Shari Kowalewski, Vorsitzende der Jusos im Märkischen Kreis. Während das NRW-Ticket an NRW-Hochschulen längst Alltag ist, gibt es für Auszubildende keine vergleichbar günstigen Angebote im ÖPNV. Die Forderung nach einem Azubi-Ticket soll, wenn der Antrag der Jusos MK beschlossen werden sollte, auch Teil des SPD-Programms zur Landtagswahl 2017 werden. Neben den inhaltlichen Beratungen finden auch Personalwahlen statt. So sind Nachwahlen für den Landesvorstand auf dem Plan und die Wahl von Delegierten zum Bundeskongress der Jusos in Bremen. Für das Rahmenprogramm sorgen die heimischen Jusos: Am Vorabend der Konferenz treffen sich Mitglieder des Juso-Landesvorstands mit jungen Gewerkschaftsmitgliedern. Am Samstagabend wird die standesgemäße Kongressparty im Lüdenscheider "Stock" an der Knapper Straße stattfinden. Dabei soll auch die Arbeit nicht vergessen werden: Vor und während der Konferenz werden einige heimische Jusos als Helferinnen und Helfer eingesetzt. Zum Beispiel zum Stühlerücken, Kopieren und Verteilen von Anträgen. Für die MK Jusos eine Selbstverständlichkeit, schließlich "ist es auch eine Ehre, diese Konferenz ausrichten zu dürfen. Das ist auch ein Zeichen dafür, dass der ländliche Raum durchaus auch Gewicht findet bei den NRW Jusos, aber auch in der Landespartei", befindet Shari Kowalewski. Außerdem sei es auch eine Anerkennung für die geleistete Arbeit der märkischen Jusos in den vergangenen Jahren.

 

Homepage SPD-Märkischer-Kreis


Jüdischer Friedhof in Hennen 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Dr. Ahrens,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn beantragen wir die Anbringung einer Informationstafel für den jüdischen Friedhof in Hennen sowie die Wiederaufstellung der dortigen umgestürzten Grabsteine.

Als Inschrift für die Tafel schlagen wir vor:

„Der Jüdische Friedhof Hennen an der Straße „In der Waldemey“ wurde im Zeitraum um 1700 bis 1920 belegt. Die acht noch vorhandenen Grabsteine befinden sich vermutlich nicht mehr an ihrem ursprünglichen Platz. Auch die Juden in Ergste (bis 1873), Dellwig (ca. 1907) und Altendorf nutzen diesen Friedhof in Hennen.“

Mit freundlichem Gruß

Dimitrios Axourgos                            Dr. Walter Wehner

Fraktionsvorsitzender                         SPD-Bürgervertreter

 

Stadtteilspaziergang der SPD mit Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens in Hennen 

Veranstaltungen

 

 

 

 

Am kommenden Sonntag, den 23.08 findet ab 10 Uhr ein Stadtteilspaziergang der SPD mit dem Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens statt. Treffpunkt ist das Gelände der ehemaligen Hauptschule Hennen. Auf dem Weg zum Sportplatz Hennen sollen weitere Themen, wie die Barrierefreiheit im Straßenverkehr, Verkehrsprobleme, die Schulbusverbindung in die Innenstadt und vieles mehr angesprochen werden. Interessierte BürgerInnen sind herzlich eingeladen.

 

 

Es werden weitere Stadtteilspaziergänge folgen.

 

 

Wählen Sie am 13.09 Dr. Peter Paul Ahrens 

Allgemein

Am  Samstag den 15.08 hat die SPD einige Stunden gemeinsam mit Dr. Peter Paul Ahrens auf der Wermingser Straße gestanden und Bürgerfragen beantwortet. Von vielen interessierten Bürgern wurde die Chance genutzt, um den Bürgermeister einmal direkt anzusprechen.  

Nebenbei wurden von uns Waffeln gebacken, Kaffee ausgeschenkt und unser Sparschwein wieder gut gefüttert.

Ende September werden die gesammelten Spenden dann an das Iserlohner Flüchtlingsnetzwerk überreicht.

 

Antrag für den Kulturausschuss 

Ratsfraktion

Iserlohner Häuser erzählen Geschichte

Sehr geehrter Herr Teckhaus,

der Kulturausschuss schlägt vor, o. g. Tagesordnungspunkt in die nächste Sitzung des Kulturausschusses aufzunehmen.

Begründung:

Um Iserlohn für seine Bewohner wie Besucher interessanter und attraktiver zu machen, ist es hilfreich, mehr über die Stadt, ihre Menschen und ihre Historie zu erfahren. Wenn dies überdies in unterhaltsamer, optisch interessanter und „einfacher“ Form (z.B. ohne großen Zeitaufwand und in wechselnder Darbietung) geschieht und neue Kommunikationsformen berücksichtigt, wäre dies sicherlich ein Teil eines zukunftweisenden Marketingkonzepts für unsere Stadt.

Um Iserlohn für seine Bewohner wie Besucher interessanter und attraktiver zu machen, ist es hilfreich, mehr über die Stadt, ihre Menschen und ihre Historie zu erfahren. Wenn dies überdies in unterhaltsamer, optisch interessanter und „einfacher“ Form (z.B. ohne großen Zeitaufwand und in wechselnder Darbietung) geschieht und neue Kommunikationsformen berücksichtigt, wäre dies sicherlich ein Teil eines zukunftweisenden Marketingkonzepts für unsere Stadt.

Hinter Straßen, Plätzen, Häusern, Geschäften stecken Geschichte und Geschichten. Diese in Form von kleinen Bild-Text-Informationen zu zeigen und mit einem PQ-Code - „Quick Response“ – für weitergehende Infos (z.B. Veranstaltungskalender, Stadtwicki) – zu  versehen,weckt das Interesse und das Verständnis für die Stadt.
Ein Beispiel aus Hitzacker an der Elbe (s. Anlage)  zeigt, wie sich dies auch mit geringen Kosten und mit Hilfe der Kenntnisse von StadtführerInnen sowie Stadtmuseum und Stadtarchiv sukzessive umsetzen und erweitern lässt.


Die Verwaltung wird gebeten, einen entsprechenden Vorschlag zu erarbeiten und den Kulturausschuss über die Ergebnisse zu informieren.

Mit freundlichem Gruß

Annegret Simon

Kulturpolitische Sprecherin

 

Zweite Linksabbiegerspur vom Schapker Weg in die Baarstraße 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Dr. Ahrens,

ich bitte die Verwaltung, zu prüfen, ob ein zweispuriges Abbiegen vom Schapkerweg aus  in die Baarstraße verkehrstechnisch möglich ist.

Mir ist aufgefallen, dass sich der Linksabbieger-Verkehr auf der Baarstraße staut, während die rechte Fahrspur eher geringfügig belastet wird.

Da es zwischen dem Kreisel und der Giesestraße inzwischen zwei Fahrspuren gibt, könnte auch der Verkehr vom Schapker Weg zweispurig in Richtung Norden abfließen. Diese Regelung hätte den Vorteil, dass Besucher die anliegenden Verbrauchermärkte und das Gewerbegebiet Giesestraße direkt von der rechten Fahrspur anfahren könnten. Das Einfädeln auf eine Spur würde weiterhin hinter der Einmündung Giesestraße erfolgen.

Bei einer positiven Aussage der Verwaltung würde ich über die Umsetzung der Maßnahme  im Verkehrsausschuss abstimmen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Kaiser

SPD-Ratsmitglied


Hannelore Kraft in Iserlohn 

Allgemein

Hannelore Kraft ist in der kommenden Woche auf Einladung des SPD-Stadtverbands zu Gast in Iserlohn. 

Am Freitag, dem 21. August, wird die SPD-Landesvorsitzende um 18:45 h (Einlass ab 18:15 h) im Goldsaal der Schauburg Iserlohn. Hans-Böckler-Str, 20, 58636 Iserlohn erwartet. 

Dort wird sie den Wahlkampf von Bürgermeister Peter Paul Ahrens unterstützen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Märkischer Kreis, Michael Scheffler MdL, werden sich Kraft und Ahrens nach kurzen Eingangsstatements in einer moderierten Gesprächsrunde an der auch die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Hanna Schulze teilnehmen wird, vor allem den Fragen der Bürgerinnen und Bürger widmen.

„Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion zu der wir alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen“, sagte der Vorsitzende der SPD im Märkischen Kreis, Michael Scheffler MdL.

 

Inklusion im Sport 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

mit großem Interesse und großer Freude habe ich von dem ersten deutschen Klettergarten für Menschen mit Behinderung in Rüthen gelesen. Der Gedanke und die Umsetzung der Inklusion im Sport bietet noch erhebliches Entwicklungspotential. Iserlohn sollte hier als Sportstadt mit gutem Beispiel voran gehen. Wir sollten uns bemühen, die Querschnittsaufgabe Inklusion auch im Bereich Sport stärker zu verankern.

Ich bitte Sie daher, dieses Thema in einer der nächsten Sitzung des Sportausschusses und des Beirates für Menschen mit Behinderung auf die Tagesordnung zu setzen und beraten zu lassen. Eine gemeinsame Sitzung im weiteren Verlauf der Diskussion könnte sich ergeben.

Darüber hinaus bitte ich nicht nur darum, das Projekt in Rüthen vorzustellen, sondern Informationen über weitere Projekte im nationalen und internationalen Bereich recherchieren zu lassen. Hierzu sollte Kontakt mit dem Behindertensport NRW aufgenommen werden. Zudem ließe sich der gelungene Workshop mit unseren Partnerstädten zum Thema Inklusion nutzen, um auch hier Erfahrungswerte auszutauschen. Weitere Initiativen der Stadtverwaltung sind gewünscht.

Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief zu "Kandidatin fühlt sich als Iserlohnerin" 

Ratsfraktion

Leserbrief der SPD Fraktion zu den Veröffentlichungen in der WR / dem IKZ vom 01.08.2015 „Kandidatin fühlt sich als Iserlohnerin“ 

Wer am Samstag, den 1. August 2015, den Artikel „Kandidatin fühlt sich als Iserlohnerin“ in der Iserlohner Tageszeitung gelesen hat, wird um eine Irritation nicht herum gekommen sein. 

Frau Brenner fühlt sich als Iserlohnerin… und das, obwohl sie eindeutig ihren Lebensmittelpunkt in Menden hat. Immerhin ist sie in der Nachbarstadt aufgewachsen, dort zur Schule gegangen und lebt dort mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem Mehrgenerationenhaus. Wäre es da nicht normal sich als Mendenerin zu fühlen? Grundsätzlich ist es der CDU Bürgermeisterkandidatin natürlich gegönnt, sich den Luxus zu leisten nur runde 15 Kilometer von ihrem Mendener Zuhause einen Zweitwohnsitz anzumelden, um „mal zwischendurch zu duschen oder irgendwo zu schlafen“. Gängige Praxis für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Stadtverwaltung ist das jedoch keinesfalls. Und so vermittelt die im Wahlkampf von Frau Brenner aus dem Hut gezauberte Zweitwohnung eher den Eindruck, dass die Kandidatin die Wählerinnen und Wähler für dumm verkaufen möchte, um darüber hinweg zu täuschen, dass sie Mendenerin ist und nach eigener Aussage auch zukünftig bleiben wird. Den Wunsch der meisten Iserlohner, nach einem „ersten Bürger“ an der Verwaltungsspitze, der sich konsequent und aus vollem Herzen für die schöne Waldstadt entscheidet, kann Frau Brenner nicht erfüllen. Darüber kann sie auch mit solch einem simplen Taschenspielertrick auf ihren Profilseiten nicht hinwegtäuschen. Ehrlichkeit währt schließlich immer noch am längsten!

Gabriele Stange

Pressesprecherin der SPD-Ratsfraktion Iserlohn

 

Die Iserlohner SPD trauert um GÜNTHER EINERT 

Allgemein

 

Iserlohns ehemaliger Oberbürgermeister (1964 – 1974) und Minister für Bundesangelegenheiten

 

 

des Landes NRW (1983 – 1990), sowie Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie (1990

 

 

– 1995) widmete sein Leben der Politik und der Sozialdemokratie.

 

 

 

 

 

Mit dem Tod von GÜNTHER EINERT verliert die SPD und die Stadt Iserlohn einen der

 

 

profiliertesten Politiker, der sich bleibende Verdienste erworben hat.

 

 

Die Iserlohner SPD wird ihm stets ein ehrendes Angedenken bewahren.

 

 

Den Angehörigen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme.

 

 

 

 

 

Hanna Schulze

 

 

SPD-Stadtverbandsvorsitzende Iserlohn

 

 

Clemens Bien

 

 

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Iserlohn-Nordwest

 

 

CDU sagt in Sachen Aquamathe nur die halbe Wahrheit 

Ratsfraktion

 

"Die CDU Letmathe sagt in Sachen Aquamathe nur die halbe Wahrheit", so der SPD-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt, Dimitrios Axourgos. Es habe zu keinem Zeitpunkt eine Prämisse gegeben, einer Freibad-Schließung nur zuzustimmen, wenn ein neues Schwimmbad mit Cabrio-Dach entstehe. "Jedenfalls hat es einen solchen Antrag nicht gegeben. Es wäre sehr einfach gewesen, erst die Entscheidung zum Aquamathe und dann erst zum Freibad zu treffen. Die CDU hat sich also bewusst für die Schließung des Freibades entschieden und sollte heute dann auch dazu stehen", so Axourgos. Der SPD-Fraktionsvorsitzende erinnert in dem Zusammenhang noch einmal daran, dass ein neues Schwimmbad in Letmathe, neben deutlich höherer Kosten, auch etliche Nachteile mit sich gebracht hätte, etwa kein Sprungturm und heutige Vereinsräume. "Vielleicht war das der Grund, warum letztendlich etliche CDU-Ratsmitglieder in der entscheidenden geheimen Abstimmung den Weg für eine Sanierung und nicht eines Neubaus geebnet haben. Denn die CDU stellte die größte Fraktion und ohne CDU-Stimmen hätte es für die Sanierungs-Variante keine Mehrheit gegeben". Insofern solle der CDU-Vorsitzende Letmathe nicht versuchen, die Geschichte umzudeuten. "Im Übrigen bin ich persönlich davon überzeugt, dass die Sanierung die richtige Entscheidung war und die Letmather und alle Iserlohner sich auf ihr saniertes Aquamathe freuen sollten", so Axourgos abschließend.

 

 

Anfrage SPD-Fraktion und Fraktion Die Linke zum Sportplatz Oestrich 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Axourgos,  

namens der SPD-Fraktion und der Fraktion Die Linke, bitten wir um die Aufnahme des Tagesordnungspunktes  
"Sanierung des Kunstrasens in Oestrich"  
in der nächsten Sitzung des Sportausschusses.  

Gleichzeitig bitten wir die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:  
1. In welchem Zustand befinden sich der Kunstrasenplatz in Oestrich und die gesamte Sportanlage aus Sicht der Sportverwaltung?  
2. Welche kurzfristigen Maßnahmen werden zur Ausbesserung des Sportplatzes geplant und umgesetzt?  
3. In welchem Jahr ist mit der Erneuerung des Kunstrasenplatzes zu rechnen und wie hoch werden die Kosten erfahrungsgemäß sein?  
4. Wann gedenkt die Verwaltung dem zuständigen Ausschuss diese Sanierung zur Beschlussfassung vorzulegen?  

Begründung:  


Der Sportplatz Oestrich ist unbestritten einer der am häufigsten genutzten Sportplätze in Iserlohn. Dementsprechend sind Abnutzungserscheinungen bereits sichtbar. Aus Sicht der SPD und Die Linke, steht eine Erneuerung des Kunstrasens als nächstes in Oestrich an. Hierzu muss der zuständige Sportausschuss frühzeitig eingebunden und informiert werden, um die nötigen Beschlüsse fassen zu können. Bisher wurde die Politik von Seiten der Sportverwaltung weder eingebunden, noch informiert, so dass wir davon ausgehen, dass kurzfristig andere Lösungen zur Ausbesserungen des Platzes gefunden wurden. Gleichzeitig haben die Nutzer des Platzes, aber auch die Mitglieder des zuständigen Ausschusses, ein Anrecht darauf, den Zeitplan einer Erneuerung des Platzes zu kennen und sich hierauf einzustellen. Wir bitten daher um die Beantwortung der oben angeführten Fragen, um frühzeitig die richtigen Schritte einzuleiten. 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Michael Scheffler (SPD-Fraktion)
Oliver Ruhnert (Fraktion Die Linke)
 

"Aus für die Herdprämie bietet große Chance für Iserlohn" 

Ratsfraktion

 

Erfreut zeigte sich die heimische SPD-Fraktion über das Aus für die von CDU, CSU und FDP auf Bundesebene eingeführte Herdprämie, nachdem das Bundesverfassungsgericht dementsprechend geurteilt hatte. "Die Herdprämie hat sozial- und bildungspolitisch die falschen Anreize gesetzt. Mit den alsbald frei werdenden Mitteln, sollte umgesteuert werden. Das ist auch eine Chance für die Stadt Iserlohn", so der SPD-Fraktionsvorsitzende, Dimitrios Axourgos.

 

 

Obwohl der Ausbau der Kitas in den letzten Jahren sehr gut voran gekommen sei, wünschten sich die Sozialdemokraten einen weiteren Ausbau der Kita-Plätze, etwa für die U3-Betreuung. Zudem könnte ein besserer Betreuungsschlüssel erreicht werden und in die Ausweitung von Ernährungs- und Bewegungsangeboten investiert werden. Ein gutes Beispiel sei der Bewegungskindergarten Sprungburg, den die SPD-Fraktion Iserlohn beantragt und umgesetzt hatte. 

 

 

"Ziele müssen weiterhin die frühe Förderung der Kinder und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sein. Hierzu gibt es viele Möglichkeiten der Unterstützung. Mit zusätzlichen, frei werdenden Mitteln aus der Abschaffung der Herdprämie könnten wir einen weiteren Schritt nach vorne machen", so Axourgos abschließend.

 

 

SPD-Bundestagsfraktion vor Ort 

Veranstaltungen

Diskussionsveranstaltung: 
Verantwortungsvolle Außenpolitik im Angesicht der Krisen im Nahen Osten

Montag, 10.08.2015, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Silbersaal der Schauburg, Hans-Böckler-Str. 20, 58638 Iserlohn

mit

Dagmar Freitag, MdB
Stellv. außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion      

Niels Annen, MdB
Außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

 

Homepage SPD-Märkischer-Kreis


Friedensfestival 2015 

Allgemein

 

Die Jusos haben beim 25-jährigen Jubiläum des Friedensfestivals an der Bauernkirche kräftig mitgeholfen.
Am 27.06. haben sie am Abend einen Getränkestand übernommen. Es wurde viel Bier verkauft und viele Preise wurden ausgerechnet. Nachdem der Verkauf, gegen 00:30 Uhr eingestellt wurde, mussten die Getränkekisten noch verstaut werden. Auch dort wurde mit angefasst.

"Nachdem wir uns an das Zahlsystem (Zahlkarten) und die Preise gewöhnet haben, hatten wir sehr viel Spaß. Mit Sicherheit waren wir auch nicht die einzigen, die etwas lachen konnten. Es war schön helfen zu können und dabei gewesen zu sein.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr."

 

 

Gemeinsamer Antrag von CDU und SPD: „Überplanung des Areals Parkhalle Iserlohn“ und „Anbau an das Parktheater“ 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Schmitt,

sehr geehrter Herr Teckhaus,

die Fraktionen von CDU und SPD bitten Sie, die Punkte „Überplanung des Areals Parkhalle Iserlohn“ und „Anbau an das Parktheater“ auf die Tagesordnungen der nächstmöglichen Sitzungen des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung sowie des Kulturausschusses zu setzen.

Um die Überplanung des Areals Parkhalle sowie die Erweiterung des Theaters verwirklichen zu können, wird die Verwaltung beauftragt:

  1. Ermittlung der Kosten für einen Anbau an das Parktheater, um dort Feste für 1000 Personen stattfinden zu lassen.
  1. Erarbeitung eines Verkehrs- und Parkkonzeptes, um die Probleme im angrenzenden Wohnumfeld zu minimieren.
  1. Überplanung des Park - und Hallengeländes mit dem Ziel, die Belange des IBSV und der Steigerung der Attraktivität des Parkgeländes in Einklang zu bringen.
  1. Auslobung eines Wettbewerbes für die Umgestaltung des Parkgeländes.
  1. Erhalt der Parkhalle bis zur Fertigstellung der neuen Feierstätte.
  1. Erarbeitung einer Alternative für das in der Halle befindliche Keglerheim.

Begründung und Erläuterung:

Die Parkhalle Iserlohn befindet sich in einem Zustand, der Investitionen in die Sicherung und Bespielbarkeit der Halle von ca. 12 Millionen Euro für die nächsten 20 Jahre hervorruft. Die Halle befindet sich jedoch in einem schwierigen Umfeld, welches eine auskömmliche Vermarktung erschwert und zum Teil unmöglich macht.

Direkt angrenzend an die Parkhalle befindet sich das Parktheater Iserlohn, die “Gute Stube“ unserer Stadt.  Das Theater hat sich durch seine Programmvielfalt und das immer wieder durch die Besucher/innen gelobte Ambiente über Jahre hinaus einen weit über die Grenzen Iserlohns bekannten Namen gemacht. Zuschauer /innen - auch aus dem weiteren Umfeld- sind immer wieder willkommene Gäste unserer schönen Stadt.

Durch einen architektonisch attraktiven Erweiterungsbau an das Theater soll die Möglichkeit geschaffen werden, Feste für 1000 Personen zu ermöglichen. Diese Größe würde die Vermarktungsmöglichkeiten des Parktheaters ausweiten und somit für die Zukunft sichern. Gleichzeitig ergäbe sich für den Iserlohner Bürger Schützenverein die Möglichkeit, seine Empfänge und Bälle an traditioneller Stätte fortzuführen. Zusätzlich wäre auch weiterhin die Möglichkeit z.B. für die Abschlussklassen der Iserlohner Schulen gegeben, ihre Abibälle oder ähnliches in ihrer Heimatstadt durchzuführen.

Durch eine solche Zusammenführung der Nutzungskapazitäten in das Parktheater ergibt sich gleichzeitig die Möglichkeit den angrenzenden Park so zu gestalten, dass  sowohl das Schützenfest an alter Stelle verbleiben kann, sowie über die restliche Zeit des Jahres die Bürger/innen unserer schönen Stadt diesen Park als Einstieg in unseren wunderschönen Stadtwald erleben können.

Es würde sich so eine „grüne Achse“ vom Danzturm bis hin zum Bahnhof ergeben.

Begrüßt wird durch uns ausdrücklich die Bereitschaft der Verwaltung, den IBSV an allen diesbezüglichen Planungen zu beteiligen. Gleichzeitig vertrauen wir auf die durch den Verein ausdrücklich erwähnte Kompromissbereitschaft im Rahmen neuer Planungen. Unterstrichen werden soll auch die weitere Unterstützung des Hallenneubaues eines privaten Investors.

Mit freundlichen Grüßen

 Fabian Tigges                                       Dimitrios Axourgos

CDU-Fraktionsvorsitzender                     SPD-Fraktionsvorsitzender

 

Verkehrsberuhigung auf der Leckingser Straße zwischen Leckingsen/Kalthof und der Iserlohner Heide Sehr geehrter Herr 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Kaiser,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich um Aufnahme des o. a. Tagesordnungspunktes in die nächste Sitzung des Verkehrsausschusses.

Gleichzeitig bitten wir die Verwaltung, folgende Punkte zu prüfen und als Beschlussvorschlag vorzulegen:

1.         Die Verwaltung prüft Verkehrsberuhigungsmaßnahmen an der Leckingser Straße zwischen Leckingsen/Kalthof und der Iserlohner Heide.

2.         Die Verwaltung führt regelmäßig Verkehrskontrollen durch und bittet auch die Polizei um Kontrollen.

3.         Die Verwaltung prüft die Standorte der Tempo-30-Beschilderungen, ergänzt diese nötigenfalls und stellt zudem Schilder „Vorsicht-Wildwechsel“ auf.

Begründung:

Die Leckingser Straße zwischen Leckingsen/Kalthof und der Iserlohner Heide ist seit einiger Zeit mit Tempo 30 versehen. Dennoch ist festzustellen - und auch von der Verwaltung bereits überprüft - dass ein enormes Verkehrsaufkommen zu beobachten ist und sich eine große Anzahl der Verkehrsteilnehmer nicht an die Tempo-30-Regelung hält. Dies sorgt für große Gefährdung der Anwohner und beispielsweise  auch der Reiter, zumal auf dieser Straße keine Bürgersteige vorhanden sind. Mehrfach wäre es fast zu Verkehrsunfällen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit gekommen. Die Situation ist insbesondere für die Anwohner nicht mehr tragbar. Deshalb muss aus unserer Sicht die Stadt nicht nur für vermehrte Kontrollen sorgen, sondern auch Verkehrsberuhigungsmaßnahmen (z. B. Baken) an geeigneten Stellen anbringen, um den Verkehrsfluss zu regeln und damit für mehr Sicherheit zu sorgen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Dimitrios Axourgos

Fraktionsvorsitzender

 

 

SPD-Team ist 5. bei der 4. BAUERNOLYMPIADE 

Allgemein

Die Jusos Iserlohn stellten bei der 4. Bauernolympiade auf Hof Mikus in Rheinen ein erfolgreiches Team und erzielten mit dem 5. Platz von 16 teilnehmenden Mannschaften ein beachtliches Ergebnis.
Wurde doch noch bei dem Einmarsch und der Vorstellung des Teams von der Mitorganisatorin Doris Mikus angekündigt, dass sich das Team vorgenommen hätte nicht den letzten Platz zu belegen.

 

 

Das war dann wohl der besondere Motivationsschub, den die wackeren Kämpfer brauchten um alles zu geben.

Neben den Spiele gegen die Zeit wußten sich die Jusos auch in den Geschicklichkeitspakuren und an den Ständen zu behaupten, bei denen Denk- und Kombinationsgabe gefragt waren.

Alles in allem konnte selbst ein heftiger Regenschauer den Spaß beim Dabeisein nicht stören. Die Mitwirkenden zeigten über den gesamten Nachmittag hinweg besonders durch Geschlossenheit, Teamgeist und Ehrgeiz aus. Der 5. Platz von 16 teilnehmenden Mannschaften war der Lohn aller Mühlen.

 

Leserbrief der SPD Fraktion zu den Veröffentlichungen im Stadtspiegel vom 03.06.2015 Bürgermeisterwahl in Iserlohn 

Ratsfraktion

Pressemitteilung 

Eine schlechte Bilanz, die Frau Brenner für ihre Zeit als Beigeordnete zieht. „In den letzten fünf Jahren habe Iserlohn Stillstand erlebt“ so ihre Worte in der  Pressemitteilung an den Stadtspiegel  in der vergangenen Woche. Für eine Mitarbeiterin ihres Ranges ein bedauernswert schwaches Resümee, das doch eher nach schmutzigem Wahlkampf als nach fairer Auseinandersetzung mit dem amtierenden Bürgermeister Dr. Ahrens aussieht. Gott sei Dank kann der Bürgermeister nachweislich auf mehr Erfolge zurückblicken, als ihm seine Konkurrentin aus dem Verwaltungsvorstand unterstellen möchte. Anstelle „preußischen“ Nonsens listet er eine ansehnliche Erfolgsbilanz seiner Amtszeit auf und man erkennt in jedem Satz, wie sehr ihm Iserlohn und seine Bürgerinnen und Bürger am Herzen liegen. Der Teamplayer, wie er sich selbst beschreibt, ist stolz darauf, dass Iserlohn zu einer der am besten finanziell aufgestellten Städte NRW´s gehört und  verspricht auch in seiner nächsten Amtszeit wieder gemeinsam mit seinen Bürgerinnen und Bürgern Probleme anzugehen und gemeinsam Lösungen zu suchen. Als Iserlohner weiß er, dass Iserlohn nicht erst zu einem liebenswerten Ort gemacht werden muss, sondern der Großteil der Menschen bereits gerne in dieser Stadt lebt! Frau Brenner hat das leider bisher nicht erkannt. Und setzt mit ihrer unverschämten Behauptung „falls überhaupt, finde Politik in dubiosen Kungelrunden in irgendwelchen Hinterzimmern statt“, ihre negative Bilanz fort. Für diese maßlose Diffamierung aller politischen Akteure Iserlohns wäre eine Entschuldigung angebracht.  Angesichts solcher Frechheiten, wundern einen dann Attitüden Frau Brenners,  wie „Wegducken gilt nicht länger“,  „Iserlohn sei unter Wert regiert worden“ und „wer fragt, der führt“  nicht mehr, da macht sich nur noch Befremden breit.

Für welche Ziele Frau Brenner, neben ihrem Bedürfnis zu regieren und führen, denn nun eigentlich steht, wird in der Pressemitteilung jedoch leider nicht deutlich. Aus ihren Aufzählungen, dass sie „weder rechts noch links, nicht nur für CDU, nicht nur für SPD, nicht nur für Rotarier und Lions ist“, wissen wir zwar nun  für was sie nicht ist, aber was sich hinter der schlichten Aussage „Ich bin Ich. Ich bin Katrin Brenner“  wirklich verbirgt,  bleibt für den Wähler ein Rätsel.

 

Gabriele Stange

Pressesprecherin der SPD-Ratsfraktion Iserlohn

 

Antrag für den Verkehrsausschuss 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Kaiser,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitten wir um Aufnahme des folgenden Tagesordnungspunktes in die nächste Sitzung des Verkehrsausschusses am 25.08.2015:

„Wiedereinrichtung der Fußgänger-Ampel an der Westfalenstraße / 

 am ehemaligen Ostbahnhof“.

Begründung:

 

An dieser Stelle gab es schon einmal eine Ampelanlage, die aus Einsparungsgründen abgebaut wurde. Es hieß damals, dass sich bei Veränderung der Situation vor Ort die Ampel wieder einrichten ließe.

 

Die Situation hat sich inzwischen stark verändert. Es sind zwei neue große Supermärkte entstanden. Außerdem befindet sich in den jeweiligen Eckgebäuden das Arbeitsamt sowie ein gut frequentiertes Blumengeschäft und ein gern besuchtes Restaurant.

 

Dies alles führt zu einem verstärkten Fußgängeraufkommen. Da die Straße durch Abbiegespuren an dieser Stelle verbreitert ist, wird das Überqueren zusätzlich erschwert, so dass das Problem durch eine Querungshilfe nicht gelöst werden kann. Daher sieht die SPD-Fraktion es als notwendig an, hier wieder eine Bedarfsampel für Fußgänger zu errichten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Bickert

SPD-Ratsmitglied

 

25 Jahre Deutsche Einheit 

Veranstaltungen

Die Firma "MK-Berlin-Reisen - Rolf Kaiser" aus Iserlohn hat für Anfang Oktober eine Studienfahrt, speziell für SPD-Mitglieder (aber auch für andere Interessierte) zum Thema "25 Jahre Deutsche Einheit" organisiert.

25 Jahre Deutsche Einheit
SPD UB-Märkischer Kreis fährt vom 2. - 4. Oktober 2015 nach Berlin
Fahrt mit einem modernen Reisebus aus dem MK nach Berlin und zurück.

Im Fahrpreis enthalten:

  • Führung durch den ehemaligen Grenzübergangskontrollpunkt Helmstedt.
  • Besuch der Großveranstaltung am 03.10. am Brandenburger Tor.
  • Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer in einem modernen Hotel
  • Große Stadtrundfahrt durch Berlin.
  • Besuch auf der Reichstagskuppel.
  • Mehrstündiger Aufenthalt in Potsdam.

Anmeldungen nur schriftlich an: MK-Berlin-Reisen, Rolf Kaiser --> Anmeldeformular

 

Homepage SPD-Märkischer-Kreis


Erdbeerfest in Kalthof 

Ortsverein

Erdbeerfest in Kalthof

Am Samstag, 13. Juni, findet vor dem Einkaufszentrum in Kalthof von 11 bis 16 Uhr ein Fest für Klein und Groß statt.

Als Veranstalter und Organisator lädt der SPD-Ortsverein Hennen-Kalthof zum Erdbeerfest mit Kindertrödelmarkt ein.

Alle Kinder und Jugendliche in Iserlohn sind herzlich eingeladen, ohne Standgebühren, ihren Trödel zu verkaufen.

Neben dem Kindertrödelmarkt wird es noch weitere Attraktionen geben.

Speisen und Getränke sind überwiegend auf das Thema "Erdbeere" abgestimmt und werden von den mitwirkenden Organisationen/Vereinen wie vom Förderverein der Grundschule Kalthof, dem Kindergarten St. Peter und Paul, der Freiwilligen Feuerwehr Leckingsen, dem Deutsch -Griechischen Verein PHILIA und dem SPD Ortsverein Hennen-Kalthof unterstützt.

Eine Hüpfburg wird den kleinen und größeren Kindern während der Zeit von 11:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr unter Aufsicht zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns auf viele Besucher und Trödler, damit wir zusammen einen schönen Tag verbringen können.

 

Homepage SPD Hennen-Kalthof


Antrag für den Schulausschuss 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Leye,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich um Aufnahme des o. g. Tagesordnungspunktes in die Sondersitzung des nächsten Schulausschusses am 17.06.2015.

Begründung:

Bedauerlicherweise sind wir nur über die Presse und nicht über die Fachverwaltung bezüglich notwendiger Konsequenzen aufgrund der RTL-Berichterstattung zum Thema „Essenslieferanten für Schulessen“ informiert worden. Wir beantragen daher, dass in die Tagesordnung der Sondersitzung des Schulausschusses der Tagesordnungspunkt „Schulessen – Bericht der Verwaltung über weitere notwendige Konsequenzen“ aufgenommen wird.

Im Rahmen des Berichts bitten wir um Informationen über den aktuellen Sachstand, über die Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung und welche Qualitätskriterien bei der Ausschreibung des Schulessens zugrunde gelegt worden sind. Außerdem bitten wir um Darstellung, welche Qualitätskontrollen des Schulessens durch die Verwaltung kontinuierlich durchgeführt werden.

Mit freundlichem Gruß

Michael Scheffler

 


Wer die Wahl hat, hat (manchmal) die Qual 

Allgemein

Die Wahlrechtsänderungen der schwarz-gelben Landesregierung aus dem Jahr 2007 werden sich weiterhin auf die Kommunalwahlen - in diesem Jahr auf die Bürgermeisterwahlen im September - auswirken, bevor im Jahr 2020 die alte Regelung wieder hergestellt ist. Dazu schrieb Detlev Hüwel schon am 10.7.2013 in der Rheinischen Post:

"Warum die Kommunalwahl 2014 so kompliziert ist"

Mit der Verlängerung der Bürgermeister-Amtszeit um ein Jahr wollte die damalige schwarz-gelbe Regierung das Amt des Hauptverwaltungsbeamten aufwerten und mehr Bürgerbeteiligung ermöglichen. Doch inzwischen hält auch die Union diesen Weg für falsch. Weiter ...

 

Homepage SPDMK - Wahlportal


Ich möchte wieder Bürgermeister werden 

Allgemein

 

Gestern habe ich im Voi meine erneute Kandidatur bekannt gegeben. Ich möchte als Bürgermeister wiedergewählt werden. Mein großer Wunsch ist es, diesen Weg gemeinsam mit Ihnen allen zu gehen und so Iserlohn weitere fünf Jahre zu einem noch schöneren und lebenswerteren Ort machen. Bitte helfen Sie mir dabei, informieren Sie sich, diskutieren Sie mit mir, liefern Sie selbst Ideen und Hinweise, wie wir Iserlohn konsequent weiter entwickeln können. Ich stehe heute zu meinen Worten aus 2009 und werde auch 2020 zu meinen Worten von heute stehen.

 

 

 

Meine gestrige Rede zur Bekanntgabe meiner Kandidatur können Sie hier im Wortlaut nachlesen:

 

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Iserlohnerinnen und Iserlohner!

jetzt ist es schon sechs Jahre her, dass ich Dank Eurer Unterstützung für das Amt des Iserlohner Bürgermeisters angetreten bin und Dank der Unterstützung der Iserlohner Wählerinnen und Wähler dieses Amt antreten konnte.

Sechs Jahre! 

Sechs Jahre, in denen sich in dieser Stadt vieles zum Guten verändert hat. Sechs Jahre, in denen auch ich mich weiterentwickelt habe. Selbst mit 60plusX kann man schließlich noch viel lernen. 

Aber ich bin derselbe Peter Paul Ahrens geblieben, der vor sechs Jahren die Ehre hatte, der Bürgermeister unserer schönen Stadt Iserlohn zu werden. Und der möchte ich bleiben… 

Wenn ich sage, ich bin in diesen Jahren derselbe geblieben, dann meine ich damit vor allem eines: dass ich mich nicht habe verbiegen lassen, und dass ich meinen Stil nicht verändert habe. 

Ich habe damals keine große Sprüche gemacht, sondern Ziele definiert und Euch und allen Menschen in Iserlohn klare Versprechen gegeben, was ich in dieser Stadt zum Besseren verändern will. Das waren keine spektakulären Visionen, keine blumigen Utopien. Dabei handelt es sich um handfeste, realistische Ziele, für die ich arbeiten wollte. 

Ziele und Versprechen, an denen ich mich messen lassen wollte und an denen ich mich auch in Zukunft messen lassen will! 

Aber ich habe auch mir selbst ein Versprechen gegeben. Das wichtigste war, dass ich meine Bodenhaftung nicht verliere. Dass ich mich mit Menschen umgeben werde, die echte Freunde sind, die mir nicht nach dem Mund reden oder mir erzählen, was ich vielleicht gern hören will. Ich habe versprochen, dass ich für alle Bürgerinnen und Bürger ein offenes Ohr habe. Dass ich „einer für alle“ sein werde. Das war ein großes Versprechen, das mir sehr wichtig war… Und ich habe es gehalten!

Es gab und gibt immer wieder einige, die mir vorwerfen, ich würde nicht oft genug mit der Faust auf den Tisch hauen. Ich bin sicher: Wer mit der Faust auf den Tisch haut, beeindruckt vielleicht den Tisch und erfreut jeden Chiropraktiker. Aber niemanden sonst!Wer auf den Tisch haut, kann und will sich nicht mit Worten und Argumenten durchsetzen. 

Ich will überzeugen! Und das nicht nur für eine Minute mit einem Faustschlag auf den Tisch. Ich überzeuge im Gespräch – zielorientiert und mit Langzeitwirkung.   Und das in den Gesprächen mit den Menschen dieser Stadt und mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus. Ich möchte die Menschen auf meinem Weg mitnehmen. Und wer mich kennt, weiß: Ich bin ein Mensch, der den Ausgleich sucht, um gemeinsam bestmögliche Lösungen für diese, unsere schöne Waldstadt Iserlohn zu finden. Wie sie wissen, habe ich bereits viele gute Lösungen gefunden. Und zwar so, dass sich das Leben der Menschen tatsächlich verbessert hat, sichtbar und spürbar.

Ich bin ein Teamplayer – das ist Ihnen bekannt, auch und gerade dann, wenn es gilt, beste Lösungen zum Wohl unserer Stadt zu finden. Und ich möchte die Gelegenheit nutzen, diesem Team zu danken: den Menschen dieser Stadt, die mit ihren Wünschen an mich herantreten, meinen verlässlichen Unterstützern in der Partei und in der Verwaltung, und auch meiner Frau Gabi, die mir immer gute Tipps gibt und den Rücken frei hält. Diese große Unterstützung macht mich stolz und gibt mir die Kraft für mein Amt als Bürgermeister! 

Vieles ist gelungen in den vergangenen sechs Jahren… Iserlohn steht heute besser da als 2009. Erinnern wir uns. Wie war die Lage 2009?

Damals hatte die internationale Finanzkrise auch unserer Stadt großen Schaden zugefügt. Der städtische Haushalt war mit 35 Millionen Euro im Minus. Tendenz steigend… Das hätte de facto geheißen: Immer mehr Geld für Schuldzinsen, immer weniger Geld für unser Iserlohn und seine Menschen. Es war also unumgänglich, gegenzusteuern. Passiv verwalten statt aktiv gestalten, das war die schreckliche Aussicht. Eine Aussicht, mit der viele Nachbarstädte mehr schlecht als recht leben müssen. Doch wir in Iserlohn haben das Ruder herumgerissen!!! Ich habe damals gesagt: Mein Ziel ist ein ausgeglichener Haushalt. Das klang vielen zu nüchtern, zu technokratisch, zu unspektakulär. Das weiß ich.

Aber um Schönheitswettbewerbe, um B-Noten geht es in der Politik nicht. Wir haben in einer sehr schwierigen Situation das Richtige getan. Wir waren –  gerade deshalb  –  sehr ehrgeizig: einen Haushalt ohne neue Schulden, das war mein, das war unser Ziel.Und das heißt nichts weniger, als dass man Politik machen kann, statt Kredite zu bedienen. Neue Schulden wollte und konnte ich nicht verantworten! Diese hätten uns die Luft zum Atmen abgeschnürt. Deshalb mussten wir zu einem ausgeglichenen Haushalt kommen… Und das haben wir geschafft!

Viele andere Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen haben das nicht fertig gebracht. In Iserlohn hat auch der Rat dieses Ziel erreicht, konstruktiv und gemeinsam mit mir und tatkräftig unterstützt von Friedhelm Kowalski, unserem Kämmerer. Friedhelm Kowalski und ich haben dem Rat der Stadt mittlerweile mit einem klaren Kompass drei ausgeglichene Etatentwürfe vorgelegt. Entwürfe, die alle im Rat mit breiter Mehrheit verabschiedet worden sind. Und das, obwohl wir auch vor unpopulären Maßnahmen nicht zurückgeschreckt sind. Ohne die ging es nicht, leider.

Ich denke da nur an die Erhöhung der Gewerbesteuer. Die haben wir wegen der Belastung für unsere mittelständischen Familienbetriebe schweren Herzens beschlossen, auch gegen den Widerstand der CDU. Das macht keiner so einfach mal mit einem Federstrich. Diese Steuererhöhung war schmerzhaft, aber unverzichtbar. Das Ergebnis gibt uns heute Recht.  Und ich danke den Betrieben, die dies zum Wohle ihrer Stadt mitgetragen haben. Denn während anderen Kommunen weiter das Wasser bis zum Hals steht, können wir in Iserlohn kontinuierlich in die Zukunft unserer Stadt investieren. Der Artikel im IKZ in der vergangenen Woche zum vorläufigen Haushaltsabschluss 2014 hat das noch einmal sehr drastisch deutlich gemacht. 

Ich kann heute Abend nicht alle Maßnahmen aufzählen, die während meiner Amtszeit begonnen oder umgesetzt wurden. Aber einige große und größere will ich zumindest stichpunktartig nennen, die wir auch mit Hilfe des Landes, des Bundes und der Europäischen Union geschafft haben: Investitionen in die Kitas, in die Schulen, den Aufbau der OGS im Grundschulbereich, das Projekt Soziale Stadt in der südlichen Innenstadt, die Lennepromenade in Letmathe, die Sanierung und den Erhalt des Aquamathe, die Wiederherstellung der historischen Gestaltung des Rupenteiches bis zum Danzturm , die Sanierung der Westfalenstraße, die Kreisverkehre, der European Energy Award in Gold und weitere ökologische Projekte, damit die Waldstadt auch Waldstadt bleibt

… und im letzten Sommer der Kauf der Karstadt-Immobilie. Gar nicht so schlecht für einen Chef, der nicht mit der Faust auf den Tisch haut und der stattdessen nach der Wahl die Leitbilder erreicht, die er vor der Wahl genannt hat!  

Ich will hier nur einige Beispiele für diese Leitbilder und ihre Entwicklung anführen:

„Iserlohn – die lebendige und urbane Stadt“: Ich denke, seit 2009 haben sich viele Feste und Ereignisse wie, die Iserlohner Sommernächte mit Genuss pur, die Kiliankirmes, das Brückenfest, die Schützenfeste in allen Stadtteilen, die Weihnachtsmärkte, und im letzten Jahr der Day of Song etabliert und stabilisiert.

Iserlohn – die soziale Stadt: dazu gehört z.B. der Ausbau der Werkstatt im Hinterhof und die Stärkung des Ehrenamtes. Den Ausbau der Werkstatt haben wir vor wenigen Tagen gefeiert, für das Ehrenamt wurde der Ehrenamtstag eingeführt. Denn grade dem Ehrenamt bringe ich große Wertschätzung entgegen. Die Befreiungen oder Ermäßigungen für bedürftige Familien zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wurden wesentlich erweitert. 

Iserlohn – die wirtschaftlich gesunde Stadt: nach der tiefen Krise auch unserer Wirtschaft im Jahr 2008 und 2009 hatten wir einen Tiefstand von 42300 in Iserlohn angebotenen sozialversicherungspflichtigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen erreicht. Heute gibt es wieder 46100, also fast 4000 Arbeits- und Ausbildungsplätze mehr in unserer Stadt.

Iserlohn – die Bildungsstadt: Bildung beginnt zu Hause in der Familie, Bildungspolitik fängt im Kindergarten an! Seit 2009 wurden rund 750 U-3 Plätze in Kindertagesstätten und bei Tagesmüttern neu geschaffen, die auch gut angenommen werden. Der Offene Ganztag in Grundschulen wurde 2009 von 27% der Grundschüler und 2015 von 40% der Grundschüler in Anspruch genommen. Dies sind wirklich nur einige statistisch nachweisbare Erfolge meiner Politik in unserer Stadt.

Ich will aber nicht so tun, als wäre alles glatt gegangen. Das ist es nicht. Ich habe schon 2010 der zukunftsweisenden Schulentwicklungsplanung mit dem Ziel, die Bildungslandschaft in Iserlohn im Jahr 2020 zu definieren eine hohe Priorität eingeräumt. Das ist zunächst unter der Federführung der zuständigen Schuldezernentin nicht gelungen und führte dazu, dass im Rat im Laufe der über 5 Jahre andauernden Debatte über die Errichtung einer zweiten Gesamtschule tiefe Gräben – inklusive Bürgerbegehren – aufgerissen wurden, die bis heute nicht vollständig überwunden sind.

Immerhin ist es mir im Herbst 2014 gelungen, dem Elternwillen Geltung zu verschaffen. Darauf kommt es an! Iserlohn bekommt jetzt endlich eine zweite Gesamtschule – trotz aller Widerstände der CDU. Das ist eben Demokratie! Demokratie, die von den Bürgerinnen und Bürgern ausgeht! Und ich verspreche, dass ich und wir als Schulträger alles dafür tun werden, damit auch diese Schule eine Iserlohner Erfolgsgeschichte für die Kinder unserer Stadt wird. 

Eine zweite Erfolgsgeschichte: Als wir uns im Juni 2014 dazu entschlossen, die Karstadt-Immobilie zu erwerben, haben wir dafür keine Jubelstürme geerntet. Das hat uns nicht überrascht. Richtig ist, dass eine Stadtverwaltung nicht in Immobiliengeschäften unterwegs sein muss. Und was ich als Besitzer eines Warenhauses machen soll, muss ich auch noch klären. Doch auch hier haben wir das Richtige getan! Unser Handeln im Fall Karstadt hat bundesweit für große Aufmerksamkeit und Anerkennung für die Stadt Iserlohn gesorgt. Meine Bürgermeisterkollegen im Städtetag sehen uns sozusagen als städtebauliche Pioniere bei der aktuellen Warenhauskrise an. Denn unsere Karstadt Filiale wurde eben nicht kurzfristig geschlossen. Und sie steht im Moment nicht auf einer Streichliste, was mich für die Beschäftigten besonders freut. Jetzt haben wir den klaren Vorteil, dass wir – anders als früher – bei der Gestaltung des Schillerplatz-Quartiers endlich selbst alle Optionen haben. Und weil wir dieses städtebauliche Projekt nun selbst in die Hand genommen haben, können wir den Charakter und das Gesicht eines wichtigen Teils unserer Innenstadt so weiterentwickeln, wie wir es für gut und richtig halten.

Das heißt auch in diesem Fall: Gemeinsam mit den Bürgern und allen Akteuren der Innenstadt werden wir kurzfristig eine Lösung erarbeiten, die Iserlohns Stellung als einwohnerstärkste Stadt des Sauerlandes nachhaltig stärkt. Diese Lösung aktiv – auch als Abschluss unseres Innenstadtentwicklungsprojektes des letzten Jahrzehntes – umsetzen zu können, ist mir als Bürgermeister ein besonderer Ansporn, weitere fünf Jahre für unsere Stadt zu arbeiten. Weiter geht’s”

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Iserlohnerinnen und Iserlohner,

es gibt noch viel zu tun. Ich denke da an die Aufnahme von Flüchtlingen, die der Stadt viel abverlangen wird.  Es ist für uns ein Gebot der Menschlichkeit und der Nächstenliebe, von der andere so gern sprechen, diese Menschen bei uns aufzunehmen. Wir werden ihnen dabei helfen, dass sie sich bei uns wohlfühlen. Dass sie und ihre Kinder endlich echte Lebenschancen bekommen und dass sie eines Tages, wenn sie das möchten, echte Iserlohnerinnen und Iserlohner werden.

Und auch an dieser Stelle möchte ich noch einmal sagen, wie stolz ich darauf bin, dass es bei uns in Iserlohn keinen Ableger der Pegida gibt. Und wenn, wir würde der heißen? „Igida“? Das ist nicht weit von „Igitt“ entfernt, und das trifft es ja am besten, was wir von diesen Leuten zu halten haben.

Das ist mein gelebtes Motto für alle Iserlohnerinnen und Iserlohner: „Gemeinsam eine Stadt“.

Das Thema Gestaltung der Alexanderhöhe begleitet meine Arbeit in Iserlohn auch schon seit mindestens 10 Jahren. Die Diskussion ist im Moment sehr emotional.  Nach dem aktuellen Ratsbeschluss gibt es keine Zweifel an der Zukunft des IBSV-Schützenfestes auf der Alexanderhöhe, aber auch nicht an der Zukunft des Friedensfestes auf dem Fritz-Kühn Platz. Für besondere Veranstaltungen auf der Alexanderhöhe ist auch ein Anbau oder Neubau eines Veranstaltungsraumes zur Attraktivitätssteigerung des Parktheater vorstellbar. Und ich bin sehr froh, Mike Janke als kompetenten Baudezernent dabei an meiner Seite zu haben. Er macht eine gute Arbeit, dass kann ich als früherer und erfahrener Baudezernent gut beurteilen.  

Das sieht meine Mitbewerberin, die ja antritt, um einen „Mentalitätswandel“ in der Verwaltung herbeizuführen, wohl anders, auch wenn dies nicht nachvollziehbar ist…

Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Iserlohnerinnen und Iserlohner,

fie Stadt Iserlohn, die Menschen dieser Stadt sind mir in den letzten zweiundzwanzig Jahren sehr ans Herz gewachsen. Meine aktuelle Amtsperiode als Bürgermeister endet in diesem Jahr am 20. Oktober. So stand für mich in den letzten Wochen und Monaten die Entscheidung an, ob ich mich für die kommende Wahlperiode erneut zur Wiederwahl als Bürgermeister zur Verfügung stelle.

Die Entscheidung ist mir leicht gefallen: Gerne und mit ganzem Herzen werde ich mich erneut zur Wahl stellen, um so der Stadt Iserlohn auch in den kommenden Jahren einen verlässlichen, kontinuierlichen Weg in eine gute Zukunft zu bereiten. Iserlohn steht vor großen Herausforderungen, das ist mir bewusst. Gerade deshalb freue ich mich auf die kommenden fünf Jahre. Sie werden spannend und anstrengend. Ich werde Ihnen zeigen, dass wir gemeinsam diese Herausforderungen bewältigen können… Was uns dabei nicht hilft sind Sprüche oder Plattitüden wie „Iserlohn kann mehr”. Das langweilt selbst in Wahlkämpfen.

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Iserlohnerinnen und Iserlohner!

ich habe Versprechungen – aber keine großen Sprüche gemacht. Und ich habe gehalten, was ich versprochen habe. Darauf bin ich doch ziemlich stolz. Und dabei weiß ich, dass ich das alles nur mit einem guten Team, mit Freunden, mit Unterstützern, mit dem Rat der Stadt und mit Euch erreichen konnte. Diese Erfolge sind nicht die Erfolge eines Einzelkämpfers, der ich nie war. Sie sind eine Gemeinschaftsleistung. Dafür bin ich sehr dankbar. Meine Frau Gabi und ich haben in Iserlohn schon lange unsere liebenswerte Heimat gefunden, obwohl wir beide nicht hier geboren sind.

Trotzdem sind wir Iserlohner, und das aus vollem Herzen!!! Und ich habe es in den vergangenen Jahren erlebt, wie wichtig es ist, dass der „Erste Bürger einer Stadt“ dort lebt, wo er auch Bürgermeister ist. 

Ich bin der Bürgermeister der Stadt Iserlohn, Und auch in Zukunft will ich mich mit ganzer Kraft für diese unsere Stadt einsetzen. Es ist es mein größter Wunsch, als Bürgermeister wiedergewählt zu werden. Deshalb werbe ich in den nächsten Wochen und Monaten um das erneute Vertrauen der Menschen in Iserlohn. Lasst uns wieder gemeinsam rausgehen und den Iserlohnerinnen und Iserlohnern ganz selbstbewusst sagen: Wir haben viel geschafft. Hinter uns liegen gute Jahre. Aber wir können gemeinsam dafür zu sorgen, dass das Beste noch kommt.

Lasst uns genau das tun! Weiter geht’s!

Vielen Dank! 

 

Gesagt. Getan, weiter geht`s! 

Kommunalpolitik

Hut in den Ring geworfen

Dr. Ahrens will Bürgermeister bleiben

Zur Homepage

 

Mit stehenden Ovationen bedachten am Samstag die 38 wahlberechtigten Mitglieder bei der Delegiertenkonferenz des SPD-Stadtverbandes ihren nun offiziell nominierten Bürgermeisterkandidaten Dr. Peter Paul Ahrens. Ahrens kann bis zur Wahl am 13. September auf die volle Unterstützung seiner Partei hoffen, das machte die Versammlung in der Seniorenwohnanlage „Altes Stadtbad“ deutlich.


Text: IKZ  Foto: TF

 

 

 

Internationales Fest 2015 

Allgemein

Internationales SPD-Fest 2015

Zum Europatag am 09.Mai feierten wir mit vielen Iserlohner Vereinen das Internationale Fest. Wir möchten, durch die Veranstaltung des Festes die Menschen, Vereine und Gesellschaften über den eruropäischen Gedanken hinaus miteinander verbinden.

 

 

Es war ein schöner Tag, an dem viele Menschen teilhaben konnten. Wir sammelten an unserem Stand Spenden für das "Flüchtlingsnetwerk Iserlohn", mithilfe unseres Sparschweins "Peter" 

Besonders bedanken möchten wir uns bei den vielen Helfern, der "Multikulturellen Kinderwelt", "Gemeinschaft der Deutschen aus Russland", "VTS (Verein türkischer Sportsfreunde) Iserlohn", "MSV (marokkanischer Sportverein) Iserlohn", "weißer Halbmond" und dem deutsch-griechischem Verein "Philia"

 

 

SPD wünscht sich eine breite Beteiligung bei der Überplanung des Schillerplatzes 

Ratsfraktion

Zu einer Sonderfraktionssitzung  haben sich die Iserlohner SPD Ratsmitglieder am vergangenen Mittwoch im Rathaus eingefunden. Thema des Treffens: die Gestaltung des Schillerplatzes.
 

Vor Einstieg in die Diskussion berichtete der Fraktionsvorsitzende Dimitrios Axourgos von dem vorangegangenen Treffen mit den Iserlohner Marktbeschickern einige Tage zuvor.  Der Sprecher der Iserlohner Marktbeschicker Walter Kratz und seine Begleitung zeigten sich erfreut, dass sie so frühzeitig als Nutzer des Platzes in die Überlegungen der SPD Fraktion mit einbezogen werden. Den Betreibern des beliebten Wochenmarktes ist es natürlich ein besonderes Anliegen, ausreichend Fläche für alle Marktstände und barrierefreie Rangierzonen erhalten zu können. Versenkbare Versorgungsleitungen und Sitzgelegenheiten für ihre Kunden würden aus ihrer Sicht zu  einer zusätzlichen Aufwertung des Wochenmarktes führen. "Wenn der Schillerplatz ein Standort mit großer Aufenthaltsqualität werden soll, müssen wir bei der Überplanung  die Marktbetreiber, den Einzelhandel und die Bürgerinnen und Bürger mit einbeziehen. Nur wenn es uns gelingt, die Planungen durch die Brille verschiedener Nutzergruppen zu sehen, kann ein Platz für Alle entstehen," so das grundlegende Fazit des Fraktionsvorsitzenden Axourgos. Im weiteren Verlauf der Fraktionssondersitzung wurde über das zukünftige Höhenniveau des Platzes, den Erhalt der Brücke, den Bedarf an Einzelhandelsflächen, die Verkehrs- und Parkplatzsituation, sowie die zukünftige optische Gestaltung  des Platzes diskutiert. Dem Wunsch des Bürgermeisters Dr. Peter Paul Ahrens, dass der zukünftige Schillerplatz eine Fläche mit hoher Aufenthaltsqualität bietet, die von den Iserlohnerinnen und Iserlohnern und Gästen von außerhalb gut angenommen wird, schließen sich die SPD Ratsmitglieder uneingeschränkt an. Um dieses Ziel zu erreichen, will die SPD Fraktion daher auch zeitnah in den Dialog mit weiteren Gesprächspartnern treten.
 

 

 

„Innenstadtgestaltung und –Veränderung in Letmathe“ 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Dr. Ahrens,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich um Aufnahme des folgenden Tagesordnungspunktes in die nächste Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung:

„Innenstadtgestaltung und –Veränderung in Letmathe“

Begründung:

Nach der erfolgreichen Sanierung vom Bahnhof in Letmathe und dem Bau der zur Lenneschiene gehörenden Lennepromenade muss in Letmathe mit neuen Besuchergruppen gerechnet werden. Daher ist es auch erforderlich, dass die Innenstadt weiterentwickelt wird. Kulturelle Veranstaltungen, wie von der Werbegemeinschaft erfolgreich durchgeführt, müssen erweitert werden und ihnen ein zentraler Ort im Herzen des Stadtteils zur Verfügung gestellt werden. Der Letmather Mittelpunkt (Lennekarree) soll der Mittelpunkt für die Fußgänger werden. Hierzu soll die Bushaltestelle „Letmathe Mitte“ verlegt und der Bereich vor dem Lennekarree soll verkehrsfrei werden, um hier einen zentralen Platz in der Letmather Innenstadt für die Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen.

Die Letmather Innenstadt kann so als Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger an Attraktivität weiter zulegen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu zählt auch, dass sich Geschäfte im Bereich des Lennekarrees weiter ausweiten können.

Um dies alles umzusetzen, ist es demnach erforderlich, dass der Busverkehr in diesem Bereich ausgegliedert wird. Zudem muss der Wochenmarkt an der Overwegstraße verlegt werden, und zwar auf den sich angrenzenden Schulhof der Realschule. Dadurch wird der Durchgangsverkehr gewährleistet; ebenfalls wird Platz für Bushaltestellen geschaffen.

Die genannten Punkte finden Zustimmung durch die Werbegemeinschaft von Letmathe.

In Bezug auf die positive Entwicklung von Letmathe stellen wir folgenden Antrag:

Die Innenstadt von Letmathe wird im Bereich des Lennekarrees zur reinen Fußgängerzone. Der Busverkehr wird in die Overwegstraße umgeleitet. Der Wochenmarkt wird in Übereinstimmung mit den Marktbetreibern auf den Schulhof der Realschule verlegt.

 

Mt freundlichen Grüßen

Martina Matner-Kißler
SPD-Ratsmitglied

 

 

 

Antrag für den Planungsausschuss: Sicherung des Christophery-Gebäudes 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Schmitt,

wir beantragen hiermit, den o.g. Punkt auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung aufzunehmen.

Dazu bitten wir über folgenden Antrag abstimmen zu lassen:

Die Verwaltung wird beauftragt, das Dach des Christophery-Gebäudes schnellstmöglich provisorisch abzudichten.

Begründung:

Das Christophery-Gebäude ist ein stadtbildprägendes Gebäude in der südlichenInnenstadt im Projektgebiet der Sozialen Stadt. Das aus Sicht der zeichnendenFraktionen denkmalwürdige Objekt steht derzeit nicht unter Denkmalschutz, obwohl esdazu nach unseren Informationen von Seiten des Landesdenkmalamtes diverse Vorstöße gegeben hat.

2011 wurde das Gebäude sogar in das Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler vonGeorg Dehio aufgenommen. Im Band „Nordrhein-Westfalen II – Westfalen“ heißt es aufSeite 506:

„Obere Mühle 21-29, ehem. Westfälische Metallwarenfabrik Christophery: Massivbau, 1934 von AlbertBrünninghaus. Bestimmend der Wechsel von Kunststein-bzw. Putz-und Fensterbändern mit Backsteinpfosten und Eisensprossen“

Mitglieder der unterzeichnenden Fraktionen konnten sich kürzlich bei Ortsterminen vomderzeitigen Zustand des Gebäudes überzeugen. Der vor einiger Zeit gescheheneTeileinsturz des Daches wurde leider nur notdürftig abgesichert, so dass dieVerkehrssicherungspflicht gegeben ist. Der Gebäudeschutz wurde dabei komplettvernachlässigt.

Mittlerweile stehen zur Altlastensanierung des Gebäudes Gelder vom Verband fürFlächenrecycling und Altlastensanierung (AAV) bereit. Außerdem wurde Iserlohn unterAnderem mit dem Bereich Christophery in den Flächenpool NRW aufgenommen. Dieserist ein neues Instrument zur Mobilisierung von Brachflächen und Leerständen durcheine dialogorientierte Erarbeitung von Entwicklungsperspektiven. Die Pilotphase zurEinführung hat bewiesen, dass eine Stärkung der Innenentwicklung zugunsten vonWohnen und Gewerbe möglich ist. Die Aufnahme in den Flächenpool bedeute außerdem auch die mögliche Förderung von Reaktivierungsvorhaben durch das Land NRW. Der Übergang des Christophery-Gebäudes in das Eigentum der Stadt Iserlohn erfolgte laut unserem Kenntnisstand zu dem Preis eines „symbolischen Euros“. Aus unserer Sicht bietet diese Kombination eine Möglichkeit, das Christophery-Gebäudezu erhalten und einer neuen Nutzung zuzuführen.

Das Gebäude, eine Kombination aus zwei Epochen – der hintere Teil zum Lünkernhohlstammt wohl noch aus Zeiten des Kaiserreichs, stellt ein wichtiges Zeugnis der Iserlohner Stadtgeschichte und Industriekultur dar. Insbesondere die Kombination mit dem Gebäude Kissing & Möllmann aus dem Jahre 1865 auf der anderen Straßenseite zwingt geradezu zum Erhalt, da die Kombination beider Baustile ein wohl einmaliges Ensemble in der Region darstellt.

Die Stadt Iserlohn hat hier die Möglichkeit, idealerweise in Kooperation mit der IGW, eine Projektentwicklung „von unten“ zu initiieren: gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Künstlern oder Gewerbetreibenden – fernab von jeglichenGroßinvestoren.

Die Grundvoraussetzung für jedwede Form des Erhalts ist jedoch, einen weiteren Verfall zu vermeiden. Dazu muss kurzfristig eine provisorische Deckung des Daches erfolgen, die nach unserer Information mit ca. 35.000 € veranschlagt worden ist.

Dazu möchten wir auf den IKZ Artikel vom 24.04.2015 „Christophery: Das Rad noch malzurückdrehen“ und eine Aussage des Architekten und Stadtplaners Prof. Oskar Spital-Frenking verweisen, der sich kürzlich vor Ort ein Bild von dem Gebäude gemacht hat, und einen Erhalt dringend angeraten hat:

"Dieses Gebäude hier erzählteineGeschichte, gerade auch im Zusammenspiel mit den anderen Industrie-Gebäuden und den Villen hier an derOberen Mühle. Damit verbindet jeder etwas. Wenn Sie das hier abreißen und Einfamilienhäuser bauen, dann fangen Sie bei Null an.Dann tun Sie so, als ob es Iserlohn nie gegeben hätte. Abgerissen ist so ein Gebäude schnell. Aber das macht man dann auch nur einmal.“

Die zeichnenden Fraktionen hoffen, dass sich alle Ratsmitglieder dem Erhalt der Iserlohner Identität verpflichtet sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Vorsitzenden der Fraktionen

SPD / UWG-Piraten / B'90 / DIE GRÜNEN/ DIE LINKE.

 

 

 

 

 

 

Hinaus zum 1. Mai! 

Arbeit und Wirtschaft

"Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!", lautet das Motto des DGB zum 1. Mai 2015.

"Gute Arbeit für eine gute Zukunft! Wir wollen die Arbeit der Zukunft gestalten", so der diesjährige DGB-Maiaufruf. "Wir wollen Gute Arbeit, sozialen Fortschritt und keinen Stillstand. Wir wollen soziale Gerechtigkeit und kein Zurück zur neoliberalen Klientelpolitik!"

DGB-Maiaufruf 2015 (PDF, 140 kB)

Programm der Maifeier des DGB Märkischer Kreis
Freitag, 1.5.2015, 11:45 Uhr, Rathausplatz Lüdenscheid
(11:00 Uhr Demonstrationszug der Teilnehmer ab Kreishaus)

 

Homepage SPD-Märkischer-Kreis


Anfrage zur Situation der Flüchtlinge in Iserlohn 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Ahrens,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich um Beantwortung der nachfolgenden Fragen in den zuständigen Ausschüssen:

Bereich psycho-soziale Betreuung:

  • Wer ist zuständig für die psychologische Betreuung der Flüchtlinge?
  • Wer ist ihr Ansprechpartner in akuten Krisensituationen?
  • Wie viele Suizide und Suizidversuche hat es 2014 und 2015 unter den Flüchtlingen gegeben?
  • Welche möglichen Gründe sind bekannt geworden?

Bereich deutscher Spracherwerb:

  • Wer koordiniert die Deutschkurse für die Flüchtlinge und in welcher Art und Weise geschieht das? Auf folgende Stichwörter erbitten wir uns eine Antwort:
  • -Erfassung der Lernwilligen
  • Auflistung der Kurse bei den verschiedensten Trägern
  • Verteilung der finanziellen Mittel
  • Zuordnung der Teilnehmer/innen
  • Gewährleistung der regelmäßigen Durchführung
  • Gewährleistung der regelmäßigen Teilnahme der Kursteilnehmer
  • Bereitstellung der Lehr- und Lernmittel
  • Kostenbeteiligung der Teilnehmer
  • Abnahme von Prüfungen bei Zertifikatskursen

Bereich Unterbringung und Versorgung:

  • Nach welchen Maßgaben sind die Flüchtlinge untergebracht?
  • Auf welchem Weg erhalten die Flüchtlinge die erforderlichen Lebensmittel und die notwendige Kleidung?
  • Wie ist es um die medizinische Versorgung bestellt?

Bereich Kinder und Jugendliche:

  • Was geschieht mit unbegleiteten minderjährigen Kindern und Jugendlichen?
  • Wie ist es um die Beschulung der Flüchtlingskinder und –jugendlichen bestellt?

Mit freundlichen Grüßen

Dimitrios Axourgos

 

Antrag für den Sportausschuss 

Ratsfraktion

Antrag zur Tagesordnung für den Sportausschuss

Sehr geehrter Herr Axourgos,

im Namen der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich um Aufnahme des folgenden Tagesordnungspunktes in die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Sportausschusses:

„Bauliche Substanz und Räumlichkeiten des ASSV Letmathe“.

Die Verwaltung wird gebeten, die bauliche Substanz der Räumlichkeiten des ASSV Letmathe am Waldstadion zu überprüfen. Gleichzeitig sollte die Möglichkeit bzw. das Vorhalten einer behindertengerechten Toilette geprüft werden.

Begründung:

Bei einem Ortstermin konnte die SPD-Fraktion an dem Gebäude am Waldstadion folgende Mängel feststellen:

  • Risse im Mauerwerk
  • Schimmelbefall in Duschkabinen
  • Fehlen von behindertengerechten Zugängen zu den Toiletten

Darüber hinaus weist der Kunstrasen Mängel an den Nähten und am Elfmeter-Punkt auf. Die SPD-Fraktion ist der Meinung, dass hier Abhilfe geschaffen werden sollte.

Mit freundlichen Grüßen

 Martina Matner-Kißler

 

 

Der Märkische Kreis erhält 1,68 Mio. Euro vom Bund zurück 

Landespolitik

Die Landesregierung hat für die NRW-Kommunen eine 70-Millionen-Klage gegen den Bund gewonnen. Dadurch erhält der Märkische Kreis nun 1,68 Millionen Euro vom Bund zurück. „Der Bund hatte Geld einbehalten, das den Kommunen gesetzlich zusteht. Aus unserer Sicht war das ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die kommunalen Finanzen. Die zurückgezahlten Mittel sollte der Kreis nun zur Finanzierung der Schulsozialarbeit verwenden“, fordern Inge Blask, Gordan Dudas und Michael Scheffler, die SPD-Landtagsabgeordneten im Märkischen Kreis.

„Die Klage Nordrhein-Westfalens war erfolgreich und zeigt jetzt, dass sich dieser Weg gelohnt hat – vor allem für unseren Kreis. Es ist gut, dass das Bundessozialgericht das Vorgehen des Bundes endlich korrigiert und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger geurteilt hat. NRW erhält nun inklusive der Zinsen rund 72 Millionen Euro zurück“, so die Abgeordneten weiter.

Der Bund hatte 2012 Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket rückwirkend einbehalten, weil die Kommunen weniger Geld abgerufen hatten als erwartet. Dieses Vorgehen haben die Richter jetzt korrigiert. Nach der Verzinsung fallen nun zusätzlich etwa 72 Millionen Euro für NRW an, welche NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD) komplett an die Kommunen weiterleiten will.

„Hervorzuheben ist an der Entscheidung des Gerichts, dass der Streit der Länder mit dem Bund in erster Linie durch die restriktive Haltung des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble entstanden ist. Dieser hatte sich geweigert, der zuständigen Fachministerin die Mittel zur Verfügung zu stellen, die durch einen Verzicht auf die Rückforderung für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales entstanden wäre“, erläuterte Michael Scheffler abschließend.

 

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Die SPD im Märkischen Kreis diskutiert TTIP 

Veranstaltungen

Die SPD im Märkischen Kreis lädt herzlich ein zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema "Transatlantischer Freihandel (TTIP) – Chance oder unkalkulierbares Risiko?"

Die Veranstaltung findet statt
am Montag, 27. April 2015 um 18:00 Uhr
im Foyer der Stadthalle Meinerzhagen,
An der Stadthalle 1, 58540 Meinerzhagen.  


Auf Einladung unserer Bundestagsabgeordneten Petra Crone steht uns außer ihr auch Dirk Becker, Sprecher der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie der SPD-Bundestagsfraktion als Gesprächspartner zur Verfügung.


Im Juni 2013 hat der Handelsministerrat der EU der Europäischen Kommission das Mandat für die Verhandlung eines Han­dels- und Investitionsabkommens mit den USA erteilt und dafür Maßstäbe - orientiert an den Standards der EU in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Verbraucherschutz - fest­gelegt. Es besteht besonders bei der Wirtschaft die Hoffnung, dass durch den Abbau  von Handels­hemmnissen, Einfuhrzöllen und  Regeln für Zulassungsverfahren neue Arbeitsplätze und Wirt­schaftswachstum geschaffen werden.

Kritiker beklagen mangelnde Transparenz und befürchten Schaden für die Demokratie. Be­sonders problematisch sei der Datenschutz und die Gefahr, dass sogenannte Investitions­schutzvorschriften dazu führen, dass Gemeinwohlinteressen umgangen und Marktzugänge künftig einklagbar sein könn­ten.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir einen Beitrag zur Transparenz, zur öffentlichen Diskus­sion und zur Meinungsbildung in Partei und Bevölkerung um ein künftiges Handels- und Investitionsabkom­men leisten.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein und freuen uns auf eine offene und sachliche Diskussion.

 

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Medizinische Versorgung in Gefahr? Daseinsvorsorge im ländlichen Raum. 

Gesundheit

Unter diesem Titel lädt die SPD im Märkischen Kreis herzlich ein zu einer Diskussionsveranstaltung ein.

Mittwoch, 6. Mai 2015 um 18:00 Uhr
Seniorenwohnanlage Altes Stadtbad
Am Poth 10, 58368 Iserlohn.


In vielen ländlichen Räumen zeigen sich die großen Herausforderungen des demografischen Wandels schon heute. Schulschließungen, die Ausdünnung des Nahverkehrsangebots und Fachkräftemangel sind dafür konkrete Beispiele. Haus- und Fachärzte finden häufig keine Nachfolger. Die Stabilität unserer sozialen Sicherungssysteme und die medizinische Versorgung vor Ort sind Themen, die uns allen auf den Nägeln brennen. Wie kann bei schrumpfender Bevölkerung eine ausreichende Versorgung gewährleistet werden? Wie decken wir den Bedarf an Fachpersonal und sichern gute Pflege und Betreuungsqualität? Wie kann eine flächendeckende ärztliche Versorgung in den ländlichen Regionen sicher gestellt werden? Diese Fragen wollen wir gern diskutieren und nach Antworten suchen.

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

 

  1. Eröffnung und Begrüßung
    Michael Scheffler, MdL, Vorsitzender SPD-Unterbezirk Märkischer Kreis und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

  2. Grußwort
    Dr. Peter Paul Ahrens, Bürgermeister der Stadt Iserlohn

  3. Einführung in das Thema
    Ansgar von der Osten, Leiter des Geschäftsbereichs Sicherstellung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe

  4. Diskussion

 

Homepage SPD-Märkischer-Kreis


SPD-Fraktion besucht Gymnasium Letmathe – Axourgos: „Investitionen in die Zukunft“ 

Ratsfraktion

„Wir haben hier in das Gymnasium Letmathe mehrere Millionen Euro investiert. Aber das sind Investitionen in die Zukunft und deshalb ist das Geld hier gut angelegt“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende, Dimitrios Axourgos, am Rande der Fraktionssitzung in den Räumen des Gymnasiums.

Im Jahre 2010 entschied sich das Gymnasium in Letmathe eine gebundene Ganztagsschule zu werden. Schulleiter Peter Wiedemeier und Oberstufenkoordinator Siegfried Buss stellten die dazu durchgeführten Umbaumaßnahmen, wie etwa den Mensabereich, vor. Darüber hinaus wurden die Pläne für das Selbstlernzentrum und die Mensaerweiterung, die am 27. April begonnen werden soll, eingehend erläutert. Auch das Thema der Schulhofgestaltung lag den beiden Schulvertretern sehr am Herzen. „Wir möchten uns bei der Verwaltung und der Politik für die bisherigen und die geplanten Investitionen an unserer Schule herzlich bedanken.“ Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und die Sozialdemokraten hörten die Worte gerne. „Es freut uns, dass unser Einsatz für die Schule so wertgeschätzt wird. Wir werden uns auch weiterhin für das Gymnasium Letmathe stark machen“, so Axourgos. So werde die SPD einen Antrag zum Thema Umgestaltung des Kleinspielfeldes stellen, ebenso wie die Bitte um einen weiteren Wasserspender und um die Thematik Schulsozialarbeiter an Gymnasien.

 

 

CDU-Kritik völlig substanzlos - SPD unterstützt Bürgermeister und Baudezernenten 

Ratsfraktion

Verwundert zeigte sich die SPD-Fraktion über die Kritik der CDU an Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und Baudezernent Mike Janke zum Thema Alexanderhöhe und IBSV.

 

"Wir erinnern uns noch sehr genau an die Aussagen der CDU gegenüber Ehrenamtlichen, die nur dazu da seien, um der Stadt Iserlohn Geld zu sparen. Insofern ist es nicht glaubwürdig, wenn die CDU plötzlich ihr Herz für Ehrenamtliche entdeckt", so die SPD-Fraktion.

 

Gleichzeitig hat die Verwaltung in der Vorlage zur Alexanderhöhe festgehalten, dass das Schützenfest auch nach Abriss der Parkhalle weiterhin in der gewohnten Form stattfinden kann. Über dieses Thema wird nun seit vielen Jahren diskutiert. Jeder kennt die Problematik.  Die Verwaltung hat eine klare Strategie erarbeitet. Anstatt sich eindeutig zu dem Vorschlag der Verwaltung zu bekennen, versucht die CDU abzulenken. Daher ist es wohl einfacher Nebelkerzen

zu werfen, statt sich mit der eigenen, verfehlten Politik auseinanderzusetzen. "Der Bürgermeister-Wahlkampf tut wohl sein übriges. Die CDU sollte sich und allen Bürgern den Gefallen tun und genau abwägen, ob Iserlohn bis September solche substanzlosen Pressemitteilungen der CDU ertragen muss", so die Sozialdemokraten.

 

"Inhaltlich scheint es keinen Widerspruch zur Vorgehensweise der Verwaltung zu geben und das aus gutem Grund. Wir begrüßen den nun vorgeschlagenen Weg der Verwaltung. Er greift die SPD-Vorschläge einer Stärkung des Parktheaters und einer Gestaltung des Parkes für alle Bürger auf.

Das ist der richtige Weg", so SPD-Fraktionsvorsitzender Dimitrios Axourgos abschließend.

 

 

Vorsitzender der Ortsunion Hennen-Kalthof begeht schweren Vertrauensbruch 

Ortsverein

Frei nach


Giovanni Trapattoni:



"Was

 

erlauben

 

Ständeke"
 

 

Die CDU Fraktion / CDU Ortsunion Hennen-Kalthof hat für den Planungsausschuss der Stadt Iserlohn den Antrag gestellt, den Planungsstand bzw. die Planungsabsichten der Verwaltung zum Areal der ehemaligen Hauptschule Hennen zu thematisieren. Als Vorsitzender des SPD Ortsvereins Hennen-Kalthof bin ich von diesem Vorgehen zutiefst enttäuscht und sehe mich veranlasst den angefügten offenen Brief an die Sprecher der Ortsvereine Hennen, Rheinen, Rheinermark zu richten.

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An die Sprecher der Ortsvereine
Hennen-Rheinen-Rheinermark
Herrn Günter Keller
Herrn Michael Glowalla
Herrn Georg Schebesta
Herrn Marco Brost

 

Sehr geehrte Herren,

zunächst einmal danke ich Ihnen sehr, dass Sie meiner Anregung folgend die Thematisierung der zukünftigen Entwicklung und Gestaltung des Areals der ehemaligen Hauptschule Hennen aufgegriffen und zu einem überparteilichen Gespräch eingeladen haben, dass am 04.03.2015 in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Hennen stattgefunden hat und allseits auf eine großes Interesse gestoßen ist.

Mit befremden musste ich nun der heutigen Presse entnehmen, dass die CDU Ortsunion Hennen-Kalthof gemeinsam mit der CDU Fraktion im Rathaus der Stadt Iserlohn den verabredeten Weg nicht mitgegangen ist und ihrerseits das Thema vorantreiben und ohne Not im Planungsausschuss behandeln will.

Ich bin von diesem Vorgehen zutiefst enttäuscht und sehe in dem Verhalten der CDU einen großen, in diesem Prozess nicht hinnehmbaren Vertrauensbruch.

 

Zur Sache:

Aufgeschreckt wurde ich Ende letzten Jahres durch einen Artikel in der lokalen Presse, wonach Frank Ständeke als Vorsitzender der CDU Ortsunion Hennen-Kalthof den Jugendtreff an der ehemaligen Hauptschule Hennen in ein Dorfgemeinschaftshaus umwidmen will um einer noch zu gründenden Dorfgemeinschaft Hennen eine Heimstätte bieten zu wollen.

Ich war sehr erleichtert, dass Sie in einem ersten Sondierungsgespräch mit mir einer Mei-nung waren, dass das ein unmögliches Vorgehen ist, ohne diesen Weg zuvor mit den Ver-tretern der Ortsvereine abgestimmt zu haben bzw. deren Standpunkt eingeholt zu haben.

Darüber hinaus stimmten Sie mit mir überein, dass Einzelmaßnahmen die lediglich einen Teil der Gebäudeinfrastruktur betreffen keinen Sinn ergeben, ohne dass diese in eine ganz-heitliche Konzeption für den Gesamtkomplex passen.

 

In der am 04.03.2015 stattgefundenen Besprechung hat sich im Verlauf der Diskussion die mehrheitliche Meinung verfestigt, dass die Überplanung des Areals unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude ein großes und langfristig angelegtes Projekt ist, dass für die nördlichen Ortsteile Hennen, Rheinen und Rheinermark von zentraler Bedeutung ist.

Alle an der Besprechung teilnehmenden Vertreter der Ratsfraktionen und der Ortsvereine unterstrichen, dass ein solches Projekt nur zu stemmen ist, wenn dafür eine breite Mehrheit über die Fraktions- und Parteigrenzen hinweg unter Einbeziehung einer breiten Bürgerbeteiligung gefunden wird.

Aus diesem Grund wurden sie, die Sprecher der Ortsvereine gebeten, ein Schreiben an den Bürgermeister der Stadt Iserlohn zu richten um eine Projektgruppe unter Beteiligung der Verwaltung, der Politik und der Vereinsvertreter zu gründen. Wesentliche Aufgabe dieser Projektgruppe sollte die Entwicklung eines Grobkonzeptes für die Überplanung des Geländes der ehemaligen Hauptschule sein, dass möglichst die Interessen einzelner Vereine und Organisationen berücksichtigt. Dieses Grobkonzept sollte dann im Rahmen einer vorgezogener Bürgerbeteiligungen der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und zur Diskussion gestellt werden. Wesentliche Eckpunkte die das Projekt beinhalten sollte waren:

- Erhalt des Lehrschwimmbeckens

- Bau einer Dreifachturnhalle

- Bau einer Veranstaltungs- und Versammlungsstätte

Mit breiter Mehrheit der Gesprächsteilnehmer wurde dieses Vorgehen begrüßt und zuge-stimmt, dass die Sprecher der Vereinsgemeinschaft das Heft des Handelns in ihren Händen halten sollen und keine parteilichen Einzelgänge erfolgen.

Als Vorsitzender des SPD Ortsvereins Hennen-Kalthof würde ich es sehr begrüßen, wenn sie trotz des Ausscherens der CDU sich weiter für die Gemeinschaft der Ortsvereine federführend in dieser Angelegenheit einbringen und sich das Heft des Handels durch die CDU nicht aus der Hand nehmen lassen. Gerne stehe ich ihnen auch weiterhin zur vertrauensvollen Zusammenarbeit zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Armin Moldenhauer

 

Homepage SPD Hennen-Kalthof


Historischer Erfolg für Frauen 

Bundespolitik

Der Bundestag hat am Freitag, den 06.03.2015, das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe in Führungspositionen mit breiter Zustimmung beschlossen.

Bundesjustizminister Heiko Maas bezeichnete den Erfolg als „Meilenstein für die Gleichberechtigung“. Die neue Quote legt fest, dass künftig 30 Prozent der Führungspositionen in der Privatwirtschaft von Frauen besetzt werden müssen und setzt ein deutliches Zeichen in Richtung Gleichstellung.

Petra Crone freut sich mit Bundesministerin Manuela Schwesig und ihrer Olper Praktikantin Alina Mönig über den historischen Erfolg.

 

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SPD will Wanderwege in Iserlohn mit Wegweisern und Informationstafeln ausstatten lassen 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im Namen der SPD-Fraktion bitte ich Sie, den o. g. Antrag in die nächste Sitzung des zuständigen Ausschusses auf die Tagesordnung zu setzen und über folgenden Beschlussvorschlag abstimmen zu lassen:

„Die Verwaltung führt zusammen mit dem SGV, Sauerland Tourismus, Stadtmarketing und weiteren Verbänden im Jahre 2015 Gespräche, um die Wanderwege im gesamten Stadtgebiet Iserlohn mit notwendigen Wegweisern und Informationstafeln auszustatten.“

Begründung:

Die SGV Iserlohn, Letmathe und Grüne kümmern sich in vorbildlicher Art und Weise um die Wanderwege im gesamten Stadtgebiet Iserlohn. In der Vergangenheit hat es auch schon Anstrengungen der Stadt gegeben, das Wegenetz weiter auszubauen und mit Wegweisern zu bestücken. Allerdings ist die SPD-Fraktion der Meinung, dass hier in einem Gesamtkonzept Planungssicherheit für die nächsten Jahre geschaffen werden soll und wir in Iserlohn ein lückenloses System von Wegweisern und Informationstafeln installieren sollten. Dazu ist es notwendig, mit den jeweiligen Experten den Ablauf zu planen und in den nächsten Jahren die notwendigen finanziellen Mittel hierfür bereitzustellen.

Kurzfristig sollten u. E. am Iserlohner Stadtbahnhof und am Letmather Bahnhof Informationstafeln über die Wandermöglichkeiten, insbesondere für Auswärtige, aufgestellt werden. Grundsätzlich sollte bei der Installation darauf geachtet werden, Notruftafeln und Wegweiser auch mit sog. QR-Codes auszustatten.

Wir sind der Meinung, dass durch dieses lückenlose Netz unser Wald und unsere Wanderwege noch intensiver genutzt werden können.

 

Mit freundlichem Gruß

Dimitrios Axourgos

Fraktionsvorsitzender

 

 

Antrag für den Verkehrsausschuss betr. Schöneberger Straße 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Kaiser,

im Namen der SPD Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich Sie, folgenden Tagesordnungspunkt in die nächste Sitzung des Verkehrsausschusses zur Beratung aufzunehmen:

„Verkehrssituation Schöneberger Straße in Iserlohn Hennen“.

Begründung:

Die Schöneberger Straße befindet sich im Zentrum von Iserlohn Hennen und bildet die Verbindung zwischen der Scherlingstraße und der katholischen Kirche, unmittelbar neben dem Lebensmitteldiscounter Kaufpark.

Ursprünglich sollte die Straße als Zufahrt zur katholischen Kirche und der danebenliegenden Wohnbebauung dienen. Seit der Eröffnung des Kaufparks entwickelt sich die Schöneberger Straße allerdings mehr und mehr zum viel befahrenen Kaufpark-Zubringer, obwohl eine gut ausgebaute Zufahrt direkt auf den Parkplatz des Discounters seitens der Hennener Bahnhofstraße existiert. Eine Ausweitung der Öffnungszeiten des Kaufparks auf montags bis samstags jeweils von 8 bis 22 Uhr hat die Verkehrsprobleme in der Schöneberger Straße noch verschärft.

 

Die baulichen Voraussetzungen der Straße, auf der keine Temposchilder angebracht sind, verleiten trotz des kurzen Straßenstückes zum unverhältnismäßigen Beschleunigen. Was wiederum zu einer erheblichen Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer/innen des in die Schöneberger Straße mündenden  Fuß- und Radweges führt. Darüber hinaus sind Fußgänger, die die Schöneberger Straße nutzen, bei entgegen kommenden PKW´s dazu gezwungen, stehen zu bleiben und wenn möglich auf einen Grünstreifen auszuweichen, da kein geschützter Gehwegbereich vorhanden ist.

  • Auch das Abbiegen von der Schöneberger Straße auf die Scherlingstraße ist aufgrund der schlechten Einsicht überplanungsbedürftig.

 

Die SPD Faktion bittet daher die Verwaltung, Lösungsvorschläge für die Nutzung der Schöneberger Straße zu erarbeiten, die die Anwohner bezüglich des starken Verkehrsaufkommens entlasten und für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer/innen Sorge tragen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Stange

SPD-Ratsmitglied

 

Antrag für den Verkehrsausschuss betr. Rahmenstraße 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Kaiser,

im Namen der SPD Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich Sie, folgenden Tagesordnungspunkt in die nächste Sitzung des Verkehrsausschusses zur Beratung aufzunehmen:

„Verkehrssituation Rahmenstraße-Hans-Böckler-Straße

Begründung:

Im Bereich der Kreuzung Rahmenstraße/Hans-Böckler-Straße werden Radfahrer, die den Radweg Rahmenstraße Richtung Dördel benutzen, durch den Rechtsabbiegerverkehr besonders gefährdet. Die Situation in diesem Bereich hat sich durch den Baustellen bedingten Umleitungsverkehr für den ÖPNV durch zahlreiche abbiegende Busse verstärkt.

Die SPD-Fraktion bittet die Verwaltung zu prüfen, ob durch einen gekennzeichneten Aufstellplatz für Radfahrer vor der Signalanlage die Situation entschärft werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dimitrios Axourgos

Fraktionsvorsitzender

 

Antrag: Bürgerfreundliches Rathaus 

Ratsfraktion

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im Namen der SPD-Fraktion bitte ich um die Aufnahme des Tagesordnungspunktes  

         „Bürgerfreundliches Rathaus“

für die nächste Sitzung des Haupt- und Personalausschusses. Darüber hinaus bitten wir um Behandlung in den Beiräten für Menschen mit Behinderungen und Senioren.

Begründung:

Kleinere Veränderungen mit großer Wirkung; dies könnte auch im Rathaus Iserlohn gelingen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzen das Iserlohner Rathaus. Allerdings gibt es in Sachen Service und Bürgerfreundlichkeit noch Einiges zu verbessern.

Wir bitten die Verwaltung daher um Überprüfung folgender Maßnahmen:

  • Man könnte zusätzliche nicht fest montierte Sitzgruppen oder Bänke (da oft Platz für Ausstellungen benötigt wird) für wartende Bürger bereitstellen  sowie über den Fernsehbildschirm im Foyer oder ein anderes anzubringendes elektronisches Gerät  mitteilen, welche gezogene Nummer im Einwohnermeldeamt gerade aufgerufen wird.

Der Wartebereich vor dem Einwohnermeldeamt ist nämlich zu klein, so dass die Bürger an einigen Tagen nicht alle einen Sitzplatz finden. Es ist zu beobachten, dass die Wartenden oftmals bis zum Aufzug in der Schlange stehen, um die Nummernanzeige im Blick behalten zu können. Zudem ist der kleine Wartebereich gerade im Sommer sehr stickig.

Außerdem sollte im Vorraum des Bürgerbüros ein Papierkorb stehen, weil Taschentücher, Kaugummipapiere etc. während der Wartezeit  immer wieder einfach auf den Boden geworfen werden. Um evtl. Wartezeiten angenehmer zu machen, könnte Zeitschriften oder Bücher bereitgestellt werden.

  • Weil die Information im Foyer nicht durchgängig besetzt ist, könnte eine Stand-Hinweistafel schon vorne im Foyer aufgestellt werden, damit die Bürger (gerade ältere und gehbehinderte) nicht erst die Treppe hinauf zum Fahrstuhl gehen müssen, um zu wissen, wo sich welche Abteilungen befinden.  Zudem sollte schon im Foyer auch ein Hinweis auf die Aufzüge, auf das Rathaus II sowie  WC und Kantine gegeben werden.

Letztlich muss der Rathausbesucher ja auch erst einmal wissen, dass neben den Fahrstühlen die Hinweisschilder angebracht sind. Es ist zu beobachten, dass Bürger, wenn das Foyer nicht besetzt ist, warten müssen, bis zufällig ein Beschäftigter der Stadtverwaltung vorbei kommt, den sie dann fragen können, falls der/diejenige nicht von selbst darauf kommt, Hilfe anzubieten.

Es wäre überdies wünschenswert, einen elektronischen Türöffner für die Kantinentür anbringen, genauso wie in den oberen Stockwerken des Rathauses. Diese Tür ist für Rollstuhlfahrer oder für auf Gehhilfen angewiesene Menschen nicht allein zu öffnen.

Des Weiteren werden oft Materialien, Geschirrtabletts, etc. durch diesen Türeingang befördert. Dabei ist es aufgrund der Schwergängigkeit der Tür mühsam, mit einer Hand Material zu tragen und der anderen Hand die Tür aufzuhalten.

 

  • Schlussendlich sollte es, falls noch nicht geschehen, ein Verbesserungsmanagement geben. Besucher und Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, Vorschläge für besseren Service, mehr Bürgerfreundlichkeit oder auch Einsparvorschläge  einzureichen.

Mit freundlichen Grüßen

Dimitrios Axourgos

SPD-Fraktionsvorsitzender

 

Antrag für den Verkehrsausschuss betr. Alte Poststraße 

Ratsfraktion

Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im Kreuzungsbereich 

"Alte Poststraße / Rheinermark" auf 70 Km/h 

Sehr geehrter Herr Kaiser,

 

im Namen der SPD-Fraktion bitte ich für die Verkehrsausschusssitzung am 17.3.2015 um die Aufnahme des oben genannten Tagesordnungspunktes. Gleichzeitig stellen wir folgenden Antrag:

„Die Verwaltung wird beauftragt, im Benehmen mit  dem Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) auf der Straße "Alte Poststraße" im Kreuzungsbereich zur Rheinermark die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf max. 70 Km/h zu begrenzen.“

Begründung:

Am 05.09.2014 kam es in dem besagten Kreuzungsbereich zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten.

Dieses ist nicht der erste Unfall dieser Art. Die Unfallhäufigkeit ist nicht sehr hoch, doch wenn es zu einem Verkehrsunfall kommt, ist dieser immer mit gravierenden Personen- und Sachschäden verbunden.

Ursächlich mit verantwortlich ist die Tatsache, dass dieser Kreuzungsbereich der Alten Poststraße der einzige ist, der nicht mit Tempo 70 Km/h reglementiert ist.
Für Kraftfahrzeugführer, die aus Richtung Rheinermark in die Alte Poststraße einbiegen wollen, bedeutet dieses immer ein erhöhtes Risiko.

Für den Fahrer stellt sich die Situation so dar, dass aus Richtung Schwerte kommende Fahrzeuge sich mit hoher Geschwindigkeit (durchaus auch über den erlaubten 100 Km/h) dem Kreuzungsbereich nähern und über eine leichte Kuppe hinweg erst spät zu erkennen sind. Die Fahrzeuge aus Richtung Iserlohn kommend werden zwar durch einen Blick nach "Links" erkannt, aber offensichtlich deren Geschwindigkeit oftmals unterschätzt.

 

 

Wenn dann mit dem Blick nach "Rechts" die Situation für ein Einbiegen günstig erscheint und der Abbiegevorgang zügig vollzogen wird, ist es dann u.U. zu spät.

 

In einigen Gesprächen - meist nach solchen Unfällen - wird immer wieder berichtet, dass dem Gesprächspartner diese Situation selbst schon oft begegnet ist und es "immer noch mal so gerade gut gegangen ist".

Dieser Unfall wirft abermals die Frage auf, warum dieser Streckenabschnitt der einzige ist, der nicht mit Tempo 70 Km/h begrenzt wurde. Aus Sicht der SPD Fraktion ist im Rahmen der Unfallprävention eine Tempobegrenzung unabwendbar und kurzfristig erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

Dimitrios Axourgos

SPD-Fraktionsvorsitzender

 

Antrag für den Verkehrsausschuss betr. Verkehrssituation Kalthof 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Kaiser,

namens der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Iserlohn bitte ich Sie, folgenden Tagesordnungspunkt in die Tagesordnung der nächsten Verkehrsausschusssitzung aufzunehmen:

„Verkehrssituation Kalthof“.

Begründung:

Es liegen Anwohnerbeschwerden vor, dass es im Bereich Am Spring/Finkenweg immer wieder zu erhöhten Fahrgeschwindigkeiten kommt.

Daher wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten:

  1. Sind dort Tempomessungen möglich? Es wird darauf hingewiesen, dass sich hier ein Schulweg, in der Nähe eine Kindertagesstätte sowie direkt vor Ort das Jugendzentrum befindet.
  2. Gibt es Erkenntnisse, wie die verkehrliche Situation vor dem AWO-Kindergarten bzw. vor der Grundschule aussieht?

Mit freundlichen Grüßen

Dimitrios Axourgos

SPD-Fraktionsvorsitzender

 

 

Auch dieses Thema ist wichtig 

Arbeitsgemeinschaften

Liebe Frauen,
wir laden recht herzlich zu einer weiteren Besichtigung ein. Diesmal werden wir am 06. März 2015 das Krematorium in Lüdenscheid besichtigen. Wir treffen uns um 15.50 Uhr am Eingang, Werkshagener Straße 25.

Wie erfolgt die Feuerbestattung und was muss beachtet werden? Ist es in Zukunft auch in NRW möglich, die Asche der Verstorbenen auf einer freigegebenen Fläche (wie in Bremen erlaubt) unter Aufsicht auszubringen?

Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren. Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, bitte ich um kurze Anmeldung bis zum 05.03.2015. Die Teilnahme ist kostenlos und selbstverständlich sind auch Männer herzlich eingeladen. Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen.
Herzliche Grüße
Anke Strehl
Vorsitzende AsF UB MK

 

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Politik hautnah beim Jugend-Landtag in Düsseldorf 

Landtagsfraktion

Die Möglichkeit, den Arbeitsalltag im nordrhein-westfälischen Landesparlament kennenzulernen, bietet sich Jugendlichen wieder vom 11. bis 13. Juni 2015 in Düsseldorf. Dort findet dann der siebte Jugend-Landtag statt. Junge Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen im Alter von 16 bis 20 Jahren werden auf den Stühlen der  Abgeordneten im Plenarsaal Platz nehmen. Jede und jeder Abgeordnete kann für die Zeit eine „Stellvertretung“ benennen. Die Jugendlichen sollen über die parlamentarische Arbeit informiert und für politisches Engagement motiviert werden.

 

Bei der dreitägigen Veranstaltung können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  aktuellen politischen Themen widmen. Die parlamentarischen Abläufe werden von Fraktionssitzungen über  Ausschusssitzungen, öffentlichen Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des echten  Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.

Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige können sich bis zum 23. März 2015 direkt bei unseren SPD-Landtagsabgeordneten Inge Blask, Gordan Dudas oder Michael Scheffler bewerben. Die/Der Abgeordnete wird dann nach der Bearbeitung der Bewerbungen den Platz im Landtag für den Zeitraum der Veranstaltung an einen jungen Menschen vergeben. Die Bewerbungen sollen per E-Mail erfolgen. Notwendige Angaben sind die komplette Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum sowie eine kurze Erläuterung, warum man Interesse hat beim Jugend-Landtag mitzumachen.

Seit 2008 findet jedes Jahr der „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Mehr als 1250 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle eines Abgeordneten schlüpfen und den parlamentarischen Alltag selbst erleben. Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik "Jugend-Landtag".

 

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SPD: Historischer Tag - Iserlohn erhält eine 2. Gesamtschule 

Ratsfraktion

"Endlich ist es geschafft und wir können unser Versprechen gegenüber den Eltern, ausreichend Gesamtschulplätze in Iserlohn vorzuhalten, einlösen. Das ist ein historischer Tag für Iserlohn“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende im Iserlohner Stadtrat, Dimitrios Axourgos, als am Mittwochnachmittag die unwiderruflichen Zahlen des vorgezogenen Anmeldeverfahrens für die Schulen des längeren gemeinsamen Lernens vorlagen. 105 Kinder können sich nach den Sommerferien auf eine Beschulung in der neuen Gesamtschule freuen. Über 180 Kinder können dann an der bestehenden Gesamtschule am Nussberg eingeschult werden. Ein Grund zum Jubeln, finden die Iserlohner Sozialdemokraten und das Bildungsbündnis, denen es nach Jahren des schulpolitischen Unfriedens nun endlich gelungen ist, dass der Elternwille Beachtung findet und kein Kind mehr für diese Schulform mit einem ablehnenden Bescheid rechnen muss. 

 

Die Sozialdemokraten werden sich nun weiter darauf konzentrieren optimale Rahmenbedingungen für die Kinder zu schaffen, die nach den Sommerferien in die neue Schule wechseln. Dabei hofft die SPD, dass nun endlich der Schulkrieg im Iserlohner Stadtrat beendet ist. „Das Ergebnis spricht eine klare Sprache und wir fordern die CDU auf, das Ergebnis zu akzeptieren und die neue Gesamtschule zu unterstützen“, so die Pressesprecherin der SPD-Fraktion, Gabriele Stange. „Wir wollen uns bei der Elterninitiative „Pro 2. Gesamtschule“ bei zahlreichen Bürgern, beim Bürgermeister, Dr. Peter Paul Ahrens, und seiner Verwaltung und bei den Fraktionen Die Linke, Grüne, FDP und UWG/Piraten herzlich für den Einsatz bedanken. Das Ergebnis ist die Bestätigung unserer langjährigen Arbeit und wir versprechen, dass wir uns auch in Zukunft für unsere Schulen, die Eltern und Schüler einsetzen werden“, so die SPD-Fraktion abschließend.

 

Gepflegte Aussichten "Verantwortung tragen – Lebensqualität sichern" 

Veranstaltungen

Der von unserer Bundestagsabgeordneten Petra Crone ins Leben gerufene Arbeitskreis „Demografie – Lebenslanges Lernen“ lädt in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stifung am 10. März 2015 um 9:30 Uhr zu seiner vierten Fachtagung ins Haus Nordhelle nach Meinerzhagen-Valbert ein.

Dazu schreibt Petra Crone: "Pflege ist durch den demografischen Wandel in Deutschland eine immens große Herausforderung geworden aber auch ein immer bedeutsamerer Faktor der Menschenwürde und einer humanen und solidarischen Gesellschaft. Alle Betroffenen – im beruflichen und/oder persönlichen Sinne – benötigen umfassende Informationen, um den aktuellen und künftigen Anforderungen gerecht zu werden. In dieser Veranstaltung behandeln wir in sechs Foren die Themen Wohnraumberatung, Regionale Gesundheits- und Pflegenetzwerke, Stationäre Pflege, Ausbildung/Fachkräfte, Sozialplanungen für Kommunen, sowie Pflege und Beruf."

Weiter Einzelheiten zu der Veranstaltung hält sie auf ihrer Internetseite www.petra-crone.de oder bei Facebook bereit.

 

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Schließung der Jugendtreffs Hennen und Kalthof nicht akzeptabel! 

Ortsverein

Verärgert zeigt sich der SPD-Ortsverein Hennen-Kalthof darüber, dass die beiden Jugendtreffs in Hennen und Kalthof seit mehreren Wochen (vorübergehend?) geschlossen sind. „Damit fehlt den Jugendlichen im Iserlohner Norden ein altersgerechter Treffpunkt, um gemeinsam Zeit zu verbringen, der witterungsbedingt besonders zu dieser Jahreszeit unentbehrlich ist“, so der Kalthofer SPD-Ratsherr, Dimitrios Axourgos.

 

„Wir werden notfalls Mittel beantragen, um diesen Zustand so schnell wie möglich wieder zu ändern und die Jugendtreffs wieder zu öffnen“, so Gabriele Stange, SPD-Ratsfrau für Hennen.

Die Sozialdemokraten möchten von der Verwaltung in der kommenden Sitzung des Jugendhilfe-Ausschusses wissen, was genau die Gründe für die Schließung der Jugendtreffs sind und wie lange dieser Zustand noch anhalten soll. Die beiden Ratsmitglieder weisen darauf hin, dass nunmehr im gesamten Iserlohner Norden kein Jugendtreff mehr vorhanden ist, da auch Sümmern keinen Anlaufpunkt für Jugendliche mehr besitzt. „Je länger dieser Zustand anhält, umso schwieriger ist es, Jugendliche wieder für ein Angebot zu begeistern! Deshalb muss schnellstmöglich eine Lösung her.“

Bereits in der Vergangenheit hatten die Sozialdemokraten auf die unzureichenden Öffnungszeiten und die Personallage aufmerksam gemacht. Daher soll es kurzfristig auch eine Grundsatzdebatte über die Jugendarbeit in Iserlohn geben.

 

Homepage SPD Hennen-Kalthof

Schließung der Jugendtreffs Hennen und Kalthof nicht akzeptabel! 

Ortsverein

Verärgert zeigt sich der SPD-Ortsverein Hennen-Kalthof darüber, dass die beiden Jugendtreffs in Hennen und Kalthof seit mehreren Wochen (vorübergehend?) geschlossen sind. „Damit fehlt den Jugendlichen im Iserlohner Norden ein altersgerechter Treffpunkt, um gemeinsam Zeit zu verbringen, der witterungsbedingt besonders zu dieser Jahreszeit unentbehrlich ist“, so der Kalthofer SPD-Ratsherr, Dimitrios Axourgos.

Die Sozialdemokraten möchten von der Verwaltung in der kommenden Sitzung des Jugendhilfe-Ausschusses wissen, was genau die Gründe für die Schließung der Jugendtreffs sind und wie lange dieser Zustand noch anhalten soll. „Wir werden notfalls Mittel beantragen, um diesen Zustand so schnell wie möglich wieder zu ändern und die Jugendtreffs wieder zu öffnen“, so Gabriele Stange, SPD-Ratsfrau für Hennen.

Die beiden Ratsmitglieder weisen darauf hin, dass nunmehr im gesamten Iserlohner Norden kein Jugendtreff mehr vorhanden ist, da auch Sümmern keinen Anlaufpunkt für Jugendliche mehr besitzt. „Je länger dieser Zustand anhält, umso schwieriger ist es, Jugendliche wieder für ein Angebot zu begeistern! Deshalb muss schnellstmöglich eine Lösung her.“

Bereits in der Vergangenheit hatten die Sozialdemokraten auf die unzureichenden Öffnungszeiten und die Personallage aufmerksam gemacht. Daher soll es kurzfristig auch eine Grundsatzdebatte über die Jugendarbeit in Iserlohn geben.

 

Antrag der SPD-Fraktion: Zuschuss für den Reitverein Kalthof 

Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

ich möchte Sie bitten, den folgenden Punkt auf die Tagesordnung des nächsten Sportausschusses zu nehmen:

„Zuschuss für die Sanierung eines Reitplatzes des Reitvereins LRV Kalthof“.

 

Begründung:

 

Der Reitverein Kalthof besitzt auf seinem Vereinsgelände “In den Hagebuchen“  im Iserlohner Ortsteil Kalthof eine Reitanlage. Der Reitverein muss einen Außenplatz  sanieren.

Dieser soll mit neuem Sand versehen werden. Zusätzlich muss der tragende Untergrund erneuert und drainiert  werden.  Um den Reitplatz auch über die Sommermonate in einem bereitbaren Zustand zu halten, soll eine Beregnungsanlage installiert werden.

 

Für die Umbaumaßnahme sind Kosten i. H. v. ca. 40.000,-€ veranschlagt. Der Verein ist durch Eigenmittel und selbst erbrachte Arbeitsleistung in der Lage, ca. 10.000 Euro selbst zu stemmen.

 

Der Reitverein Kalthof hat ungefähr 380 Mitglieder, wovon ca. 210 Mitglieder dem Jugendbereich zuzuordnen sind. Der Reitverein Kalthof bestreitet bis heute seine gesamten Trainingsstunden mit ehrenamtlichen Trainern aus Vereinskreisen. Das bedeutet, dass mit dem Jahresbeitrag der Mitglieder alle Kosten für den Reitunterricht gedeckt sind. Nur so können auch finanziell nicht so gut gestellte Familien ihren Kindern den Reitsport ermöglichen.

 

Der Erfolg über Jahre und die Verankerung in der Kalthofer Bevölkerung gibt dem Verein Recht.

 

 

 

 

So hat es der Reitverein über Jahrzehnte geschafft, im Jugendbereich alle im Märkischen Kreis und darüber hinaus vergebenen Jugendtitel bei Meisterschaften in unsere Heimatstadt zu holen. Seit drei Jahren ist die Ponymannschaft siegreich beim Deutschen Quadrillen Championat.

 

Die SPD Fraktion ist der Meinung, dass der Verein durch seine herausragende  Jugendarbeit im Reitsport ein Anrecht auf einen nennenswerten Zuschuss durch unsere Stadt erworben hat. Der Reitverein hat vor 22 Jahren letztmalig  einen Zuschuss zum Bau einer Reithalle in Höhe von 60.000,-- DM durch die Stadt Iserlohn erhalten. Danach wurden alle Erhaltungsmaßnahmen auf dem Reitgelände immer in Eigenleistung durchgeführt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Langner

SPD Fraktion

 

F.d.R.

 

Staufenbiel

Fraktionssekretärin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

 

ich möchte Sie bitten, den folgenden Punkt auf die Tagesordnung des nächsten Sportausschusses zu nehmen:

 

„Zuschuss für die Sanierung eines Reitplatzes des Reitvereins LRV Kalthof“.

 

Begründung:

 

Der Reitverein Kalthof besitzt auf seinem Vereinsgelände “In den Hagebuchen“  im Iserlohner Ortsteil Kalthof eine Reitanlage. Der Reitverein muss einen Außenplatz  sanieren.

Dieser soll mit neuem Sand versehen werden. Zusätzlich muss der tragende Untergrund erneuert und drainiert  werden.  Um den Reitplatz auch über die Sommermonate in einem bereitbaren Zustand zu halten, soll eine Beregnungsanlage installiert werden.

 

Für die Umbaumaßnahme sind Kosten i. H. v. ca. 40.000,-€ veranschlagt. Der Verein ist durch Eigenmittel und selbst erbrachte Arbeitsleistung in der Lage, ca. 10.000 Euro selbst zu stemmen.

 

Der Reitverein Kalthof hat ungefähr 380 Mitglieder, wovon ca. 210 Mitglieder dem Jugendbereich zuzuordnen sind. Der Reitverein Kalthof bestreitet bis heute seine gesamten Trainingsstunden mit ehrenamtlichen Trainern aus Vereinskreisen. Das bedeutet, dass mit dem Jahresbeitrag der Mitglieder alle Kosten für den Reitunterricht gedeckt sind. Nur so können auch finanziell nicht so gut gestellte Familien ihren Kindern den Reitsport ermöglichen.

 

Der Erfolg über Jahre und die Verankerung in der Kalthofer Bevölkerung gibt dem Verein Recht.

 

 

 

 

So hat es der Reitverein über Jahrzehnte geschafft, im Jugendbereich alle im Märkischen Kreis und darüber hinaus vergebenen Jugendtitel bei Meisterschaften in unsere Heimatstadt zu holen. Seit drei Jahren ist die Ponymannschaft siegreich beim Deutschen Quadrillen Championat.

 

Die SPD Fraktion ist der Meinung, dass der Verein durch seine herausragende  Jugendarbeit im Reitsport ein Anrecht auf einen nennenswerten Zuschuss durch unsere Stadt erworben hat. Der Reitverein hat vor 22 Jahren letztmalig  einen Zuschuss zum Bau einer Reithalle in Höhe von 60.000,-- DM durch die Stadt Iserlohn erhalten. Danach wurden alle Erhaltungsmaßnahmen auf dem Reitgelände immer in Eigenleistung durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Langner

SPD Fraktion

 

Bürgermeisterwahl 2015 in Halver – SPD Nominierungsveranstaltung 

Ortsverein

Am 26.1.2015 trifft sich die SPD Halver um ihre/n Bürgermeisterkandidaten/in für die Wahl am 13.September zu zu nominieren.
Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der Gaststätte Berliner Platz in Halver.

Die Einladung hierzu ist auf der Internetseite des Ortsvereins zu finden.

 

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TTIP - Politischer Sprengstoff mit 4 Buchstaben 

Veranstaltungen

Der SPD Ortsverein Letmathe lädt ein zu einer Veranstaltung mit Impulsvortrag und anschließender Diskussion über die Ziele, Grenzen, Chancen und Risiken des derzeit verhandelten Abkommens zwischen Vertretern der EU und der USA.

Am Donnerstag, 15.1.2015 um 19:00 Uhr
Altes Stadtbad, Poth 10 (Nähe Bahnhof), Iserlohn

Kerstin Sack, Attac
Mitglied des bundesweiten Koordinierungskreises

Moderation:
Prof. Dr. Martin Kißler, Dortmund

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jede/r ist herzlich willkommen, Diskussionen erwünscht und erwartet.

 

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Delegiertenwahl 

Arbeitsgemeinschaften

An alle SPD-Mitglieder Unterbezirk Märkischer Kreis

Einladung zur Delegiertenwahl der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt MK

Liebe Genossinnen und Genossen,
fast zwei Monate nach der Wahl des neuen Vorstands der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt bei uns im Märkischen Kreis wollen wir die Wahl von drei Delegierten und Ersatzdelegierten für die Landeskonferenz Delegierter vornehmen. Wir laden Euch hiermit herzlich zur Delegiertenwahl ein.

Sie findet statt am
Freitag, 23. Januar 2015, um 18:30 Uhr (Einlass ab 18:00 h),
im Willy-Brandt-Haus, Breitenfeld 1b, 58507 Lüdenscheid


Vorläufige Tagesordnung
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Wahl einer Sitzungsleitung
3. Abstimmung über Tagesordnung
4. Wahl- einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission
5. Wahl von drei Delegierten und ersatzdelegierten für die Landeskonferenz der AG Migration

Eingeladen sind alle am Thema interessierten Genossinnen und Genossen.
Um besser planen zu können, bitten wir euch herzlich um eure Anmeldung bis zum
22. Januar entweder per Mail an info(at)spdmk.de oder telefonisch unter der Nummer
02351 6535 oder 02761 4242.

Wir würden uns über eure Teilnahme sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Eva Kasdanastassi und Jens Wilkens
Vorsitzende(r) AG Migration & Vielfalt MK

 

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