Keine Ablehnung angemeldeter Schüler:innen an den Gesamtschulen!

Peter Leye
SPD-Bil­dungs­ex­per­te Peter Leye, stellv. Vor­sit­zen­der des Schulausschusses 

Der Haupt- und Per­so­nal­aus­schuss hat am ver­gan­ge­nen Diens­tag ohne vor­he­ri­ge Bera­tung im Schul­aus­schuss die dau­er­haf­te Redu­zie­rung auf von sechs auf fünf Züge der Gesamt­schu­le Iser­lohn am Nuß­berg mehr­heit­lich beschlos­sen. Wir for­dern, dass das The­ma noch im Schul­aus­schuss bespro­chen wird. Die Ver­wal­tung muss die Zusa­ge machen, dass zukünf­tig kei­ne Schüler:innen an den Gesamt­schu­len abge­lehnt wer­den.

Schulausschuss beteiligen – Verwaltung muss nachliefern

Die Ver­rin­ge­rung der Klas­sen­zahl pro Jahr­gang von sechs auf fünf Züge hät­te bes­ser über­legt vor­be­rei­tet sein müs­sen. Am 18. Febru­ar 2021 soll noch­mal auf offe­ne Fra­gen ein­ge­gan­gen wer­den. Wir befürch­ten, dass eine Redu­zie­rung der Ein­gangs­klas­sen zukünf­tig wie­der dazu führt, dass Schüler:innen, die eine Gesamt­schu­le besu­chen wol­len, abge­lehnt wer­den. Um dies zu ver­hin­dern, muss die Ver­wal­tung nach­lie­fern und dar­le­gen, wel­che Maß­nah­men sie ergreift, dass jede:r ange­mel­de­te Schüler:in an einer der bei­den Gesamt­schu­len auf­ge­nom­men wird.