Bürgeranliegen ernst nehmen


Fuß- und Radwege in Rheinen sicher und gut nutzbar machen

Orts­ver­ein Hen­nen-Kalt­hof

Eine kin­der­freund­li­che Stadt, eine gute Nah­ver­sor­gung vor Ort und die Bür­ger­an­lie­gen ernst neh­men, dass sind wich­ti­ge Prin­zi­pi­en des Orts­ver­eins Hen­nen-Kalt­hof. „Mit den Men­schen und für die Men­schen im Iser­loh­ner Nor­den. Dazu sind auf Hin­wei­se der hier leben­den Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ange­wie­sen“, so San­dra Gutschlag, Wahl­kreis­kan­di­da­ten in Rheinen/​Drüpplingsen.




Rad- und Fuß­we­ge sicher gestal­ten
Gemein­sam mit dem ver­kehrs­po­li­ti­schen Spre­cher der SPD, Rolf Kai­ser, haben sich die Mit­glie­der des Orts­ver­eins zwei beson­de­re Stol­per­fal­len für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger in Rhei­nen ange­se­hen, in den Berei­chen Bus­hal­te­stel­le Wel­len­bad und Zufahrt in die Thü­rin­ger Stra­ße von der Rheine­ner Stra­ße kom­mend.

Die Absen­kung an der Bus­hal­te­stel­le ist umge­setzt und ermög­licht so Rad­fah­rern aber im Beson­de­ren auch Men­schen mit Behin­de­run­gen oder kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen einen bes­se­ren Zugang ins Dorf.

Die Absen­kung an der Thü­rin­ger Stra­ße ist beauf­tragt, um die Stra­ße auf dem hier ein­ge­zeich­ne­ten „Rad­weg“ ohne Aus­weich­ma­nö­ver gefahr­los über­que­ren zu kön­nen.

Stol­per­fal­le Rheine­ner Str./ Ecke Thü­rin­ger Str.


Erfolg­rei­che Kom­mu­nal­po­li­tik geht nur gemein­sam
„Wir sind im Iser­loh­ner Nor­den unter­wegs und ansprech­bar“, so Orts­ver­eins­vor­sit­zen­de Manue­la Rickert. „So haben wir z.B. auf unse­rem Stadt­teil­spa­zier­gang in Rhei­nen Anfang 2019 bereits vie­le Hin­wei­se der in Rhei­nen Woh­nen­den auf­ge­nom­men und umge­setzt. Und auf unse­rer jähr­li­chen Rad­tour haben wir immer Zeit für ein Gespräch am Dorf­ge­mein­schafts­haus in Rhei­nen und Drüpp­lingsen.“
Auch wenn in den letz­ten Jah­ren vie­les umge­setzt wur­de, müs­se man in der Kom­mu­nal­po­li­tik
einen lan­gen Atem und auch Geduld haben, sind sich im Nor­den alle einig. „Aber wir blei­ben an den The­men dran“, ver­spricht San­dra Gutschlag.