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Stadtverband Ratsfraktion

„Der Haushalt muss zeigen, wie Iserlohn zusammenhält – mit Angeboten, die sozialen Zusammenhalt sichern, für Kultur und für Sport“, erklärt Eva Kitz, Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion. „Dafür braucht es erkennbare Prioritäten und ein Konzept, das nach vorn führt.“ Am Wochenende hat die SPD-Ratsfraktion den Entwurf für den städtischen Haushalt 2026 auf ihrer Klausurtagung beraten. Angesichts steigender Aufgaben, knapper Kassen und einer weiterhin nicht auskömmlichen Finanzierung durch Land und Bund brauche die Stadt ein Haushaltspaket, das Orientierung gibt und handlungsfähig macht.

„Sicherheitspolitik muss verständlich kommuniziert werden, konkrete Orientierung bieten und die Menschen einbinden – vor Ort ebenso wie auf Bundesebene“, resümiert SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Kitz. Dass die offene Fraktionssitzung einen Nerv traf, zeigte das volle Plenum im KAI neben dem Stadtbahnhof. Unvorhergesehen passte der Abend besonders gut zur aktuellen Lage: Der Stromausfall in Berlin zeigte, wie schnell Alltag und Kommunikation aus dem Takt geraten – selbst dann, wenn außerhalb einzelner betroffener Stadtteile Versorgung und Einkauf weiterlaufen. Zugleich prägte die Sicherheit in Europa den Abend.

„Iserlohn hat 2024 eindrucksvoll gezeigt, wie professionell wir internationale Teams betreuen können“, sagt Fraktionsvorsitzende Eva Kitz. „Die italienische Nationalmannschaft hat sich hier vorbereitet – diese Erfahrung und die vorhandene Infrastruktur sind ein starkes Fundament.“

Seit dem 1. Oktober ist die Leitungsstelle des Sicherheitsressorts unbesetzt. Diese Funktion ist entscheidend für die strategische Steuerung der Gefahrenabwehr – von der Koordination der Feuerwehr über die Organisation des Stabs außergewöhnlicher Ereignisse (SAE) bis zur gesamtstädtischen Krisenvorsorge.

„Sport bewegt nicht nur Menschen, sondern auch unsere Stadt“, sagt Fraktionsvorsitzende Eva Kitz. „Mit dem Bundesprogramm können wir Schwimmbäder, Hallen und Sportplätze fit für die Zukunft machen – für Kinder, Jugendliche, Familien und Seniorinnen und Senioren.“

Am Montagabend hat sich die neue SPD-Ratsfraktion für die 11. Wahlperiode konstituiert und ihren Vorstand gewählt. Zur Fraktionsvorsitzenden wurde erneut Eva Kitz gewählt. Sie führt damit die Arbeit an der Spitze der Fraktion fort. Kitz steht in der aktuellen Wahlperiode außerdem dem Ausschuss für Digitalisierung und Zukunft vor und bringt ihre Erfahrung in die neue Wahlperiode ein.

Für die Beantragung der Fördermittel zum Neubau des Sportplatzes in Lasbeck braucht es die „kommunale Erklärung zur Erforderlichkeit“. Nach Auffassung der SPD-Fraktion ist dieser Schritt unbedenklich, da für die Stadt keinerlei Verpflichtungen entstehen. „Der VfR braucht Planungssicherheit – deshalb erwarten wir, dass die Stadt das Schreiben jetzt zügig versendet. Der neue Sportplatz ist nicht nur für den Verein, sondern für das ganze Dorfleben in Lasbeck von großer Bedeutung.“, erklärt SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Kitz.

Die SPD-Ratsfraktion freut sich, dass der Park am Haus Letmathe – die grüne Lunge Letmathes – künftig durch eine neue Gestaltung besser erreichbar und stärker mit der Innenstadt verzahnt wird. „Der Park wird so für alle Generationen noch einladender und zum echten Treffpunkt im Herzen des Stadtteils“, sagt der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler.

Im Bereich der Straßen Lanferkamp und Zur Helle in Dröschede gibt es dringenden Handlungsbedarf. Bürgerinnen und Bürger haben berichtet, dass die Gehwege dort vielfach nicht nutzbar sind – entweder weil sie von Lkw und Anhängern zugeparkt oder durch Wildwuchs zugewachsen sind.

„Wenn Michael Joithe den demokratischen Grundkonsens aufkündigt und Kräften der demokratischen Mitte ihr legitimes Handeln abspricht, zeigt das vor allem eines: Bei ihm liegen die Nerven offenbar blank“, mit diesen Worten reagieren SPD-Parteivorsitzender Michael Scheffler und Fraktionsvorsitzende Eva Kitz auf die jüngste Äußerung von Bürgermeister Michael Joithe, CDU und SPD im Rat seien eine „Diktatur“.