SPD begrüßt interaktiven Haushalt als Schritt zu mehr Transparenz
„Gerade in finanziell angespannten Zeiten müssen die städtischen Finanzen für die Menschen verständlicher und zugänglicher werden. Der interaktive Haushalt ist dafür ein guter Schritt“, fasst die SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Kitz das neue Angebot zusammen.
Die Fachverwaltung habe den SPD-Antrag konstruktiv aufgenommen und in eine praktikable digitale Lösung übersetzt. Die Stadt hat das neue digitale Angebot heute vorgestellt und verbindet damit mehr Transparenz, Verständlichkeit und einen leichteren Zugang zu Haushaltsdaten für Bürgerinnen und Bürger.
„Wir danken der Kämmerei und der IT für die Umsetzung. Jetzt hoffen wir auf eine rege Nutzung. Erste Erfahrungen werden zeigen, an welchen Stellen das Angebot noch weiter verbessert werden kann“, ergänzt Kitz, die auch Vorsitzende des Finanzausschusses ist.
Der interaktive Haushalt geht aus einem Vorstoß der SPD-Fraktion hervor. Sie hatte im Juni 2024 beantragt, den städtischen Haushalt bürgerfreundlich aufzubereiten und damit die Grundlage für einen kommunalen Bürgerhaushalt zu schaffen. In der weiteren Beratung hat die Verwaltung einen pragmatischen Weg vorgeschlagen: zunächst ein interaktives Transparenzinstrument. Diesen Vorschlag hat die SPD als konstruktiven Umgang mit ihrem Antrag verstanden und unterstützt. Der Beschluss im Finanzausschuss fiel einstimmig.