Stellungnahme Gerichtsverhandlung

Eigentlich bin ich nicht davon ausgegangen, mich zu einer völlig offensichtlichen Sachlage äussern zu müssen. Ich sehe mich allerdings zu einer unumgänglichen Richtigstellung eines völlig überflüssigen Rechtsstreites gezwungen.

 

Wenn ich die verlogenen Worte in Katrin Brenners Stellungnahme lese :„Es ist immer besser, miteinander als übereinander zu reden“, dann kann ich mich nur wundern, ob sie den Weg in das Büro ihres Vorgesetzten nicht gefunden hatte. Den Weg vor Gericht musste sie ja nicht lange suchen.

 

Um es auf den Punkt zu bringen:

Dass Frau Brenner die Kosten des Verfahrens insgesamt zu tragen hat, ist die gesetzliche Folge der Antragsrücknahme bei Gericht. Die Erste Beigeordnete ist vor Gericht kläglich gescheitert! Sie hat damit der Stadt, der Funktion des Ersten Beigeordneten, aber insbesondere sich selbst über Monate Schäden zugefügt.

 

Es ist daher unerträglich, weiterhin diese polemische Hetze gegen den Bürgermeister mitzuerleben. Hier geht es offensichtlich nicht mehr um die Sache. Deshalb ist es gut, dass das Arbeitsverhältnis Frau Brenners bald abläuft und in der Verwaltung endlich wieder Vertrauen und Kollegialität vorherrschen können und man sich auf die wesentlichen Aufgaben der Stadt konzentrieren kann.

 

Eva Kitz

Vorsitzende SPD Iserlohn

 

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