Bewegung und Zusammenhalt – Iserlohn darf diese Chance nicht verpassen

November 2025  — 
 Eva KitzSylvia PatscherSportFördermittelFraktion

„Sport bewegt nicht nur Menschen, sondern auch unsere Stadt“, sagt Fraktionsvorsitzende Eva Kitz. „Mit dem Bundesprogramm können wir Schwimmbäder, Hallen und Sportplätze fit für die Zukunft machen – für Kinder, Jugendliche, Familien und Seniorinnen und Senioren.“

Die SPD-Fraktion ruft dazu auf, dass Iserlohn diese einmalige Gelegenheit nutzt, um Millionenförderung aus Berlin zu sichern. Mit einem Antrag für die nächste Ratssitzung bittet die SPD den Bürgermeister, die notwendigen Unterlagen rechtzeitig vorzubereiten, damit Iserlohn am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ teilnehmen kann.

„Wir stehen bereit und wollen handeln – jetzt braucht es klare Führung des Bürgermeisters“, betonen Eva Kitz und Sylvia Patscher, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sportpolitische Sprecherin. „Nur wenn die Verwaltung entschlossen vorangeht und alle Fraktionen zusammenhalten, können wir die Voraussetzungen schaffen und die Bewerbung fristgerecht einreichen.“

Die SPD knüpft damit auch an ihre Initiative aus dem Jahr 2019 an und rückt erneut Sümmern in den Mittelpunkt. „Die Sümmeraner Vereine warten seit Jahren auf eine eigene Sporthalle. Jetzt bietet sich endlich die Chance, diesen Wunsch Realität werden zu lassen“, so Sylvia Patscher. Zugleich soll geprüft werden, ob auch die Projekte am Seilerseebad, am Aquamathe und weitere Sportstätten in das Förderprogramm aufgenommen werden können.

„Gute Hallen und Plätze sind keine Luxusfrage – sie sind Ausdruck von Lebensqualität, Gemeinschaft und Zukunftsglauben“, erläutert Eva Kitz. „Wer Iserlohn attraktiv halten will, investiert in Bewegung und Miteinander. Das Bundesprogramm kommt genau zur richtigen Zeit – jetzt muss die Stadt zugreifen.“

Der Bund stellt insgesamt 333 Millionen Euro bereit, um kommunale, öffentlich zugängliche und nachhaltig betriebene Sportstätten zu sanieren und zu modernisieren. Für eine Teilnahme ist ein Ratsbeschluss notwendig – die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 15. Januar 2026 eingereicht werden.

„Diese Entscheidung ist ein Moment der Verantwortung“, so Kitz und Patscher abschließend. „Wir sind bereit – jetzt liegt es am Bürgermeister, Iserlohn diese Chance zu eröffnen. Wenn wir gemeinsam handeln, kann daraus ein starkes Zeichen für Bewegung und Zusammenhalt in unserer Stadt werden.“

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